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Es werden Posts vom Dezember, 2016 angezeigt.

Sondersendung

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Intelligentes Leben auf der Erde entdeckt

Wo sie herkommen, weiß noch niemand. Aber unsere Korrespondenten melden aus allen Hauptstädten dieser Welt, dass auf der Erde intelligente Lebewesen entdeckt worden seien. Ihr Einfluss scheint von Stunde zu Stunde zu steigen. Dazu die ersten Meldungen:

Washington: Donald Trump hat sich in einer öffentlichen Erklärung bei allen Minderheiten für seinen Wahlkampf entschuldigt, der mexikanischen Regierung versicherte er, dass er nie die Absicht gehabt habe, eine Mauer zu bauen. Er bleibe aber dabei, dass die NATO überflüssig ist. Sie müsse wie alle Armeen auf dieser Welt abgeschafft werden.

Moskau: Putin reagiert hocherfreut auf diese Erklärung. Er werde den amerikanischen Weg gehen. Er habe auch nie die Absicht gehabt, die Ukraine zu bevormunden. Sie habe wie jeder andere Staat auf dieser Erde das Recht, über sein Schicksal selbst zu bestimmen. Das gelte auch für die Krim.

Peking: Xi Jingping erklärt vor mehreren 100 000 Menschen auf dem Platz am Tor…

Jugendamt als Schlafzimmer

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Nicht nur Tierheime, auch Kinderheime vor Weihnachten rappelvoll

Vor Weihnachten landen viele Kinder in Heimen. Darüber berichtet jetzt eine Lokalzeitung aus dem Landkreis Diepholz. Die Redaktion hat "Die kleinen Strolche" in Asendorf besucht. Der Bericht beginnt mit einem entsetzlichen Fall. Doch zwischendurch wird es auch komisch.

So soll der Leiter des Heimes darauf hingewiesen haben, dass die große Zahl auch damit zu erklären sei, dass Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter im Dezember noch einmal ihre Akten studieren. Wie soll ich das denn verstehen? Von Januar bis November wird dieser Behörde nicht klar, dass Kinder in Familien gequält, geschlagen und missbraucht werden und kurz vor Weihnachten fällt es ihr wie Schuppen von den Augen?

Dass Tiere zu Weihnachten verschenkt und sofort wieder ausgesetzt werden, ist eine traurige Tatsache. Deswegen vermitteln Tierheime vor dem Fest auch keine Hunde oder Katzen mehr. Aber bei Kindern sieht es doch wohl hoffentlich…

Weihnachtsgruß

Die Mauern des Schweigens einreißen

Seit fast zehn Jahren beschäftige ich mich mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder. Ich habe über Behörden berichtet, die wegschauen, über angebliche Helferinnen und Helfer, die in Wirklichkeit die Misere erst verursachen, einiges wird heute noch vertuscht und verschwiegen. Manchmal habe ich solche Mauern des Schweigens eingerissen. Dafür bedankt sich heute ein ehemaliges Heimkind, das in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (heute Step gGmbH Hannover) und in der Haasenburg gewesen ist. Ich freue mich, wenn solche Menschen wieder auf die Beine kommen.

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Leben in der Blase

Das Schicksal zweier Rechtsanwälte

Da hat Otto Schily, Bundesinnenminister von 1998 bis 2005 und Rechtsanwalt, am Talkshow-Tisch mit den Augen geklimpert, für einen Augenblick verwandelte sich der 84-Jährige in einen Weihnachtsengel, der eine frohe Botschaft überbrachte: "Die Menschen sind viel klüger als man denkt."

Da hat Wolfgang Bosbach, Fels in der konservativen Brandung und ebenfalls Rechtsanwalt, in einer anderen Talkshow-Runde die Augen aufgerissen, für einen Augenblick verwandelte sich der 64-Jährige in ein kleines Teufelchen, das einen anderen Talkshow-Gast am liebsten gewürgt hätte: "Volksabstimmungen stehen nicht in der Verfassung."

Da hat Bosbach leider Recht. Stünde die Volksabstimmung im Grundgesetz, gäbe es keine Auslandseinsätze der Bundeswehr. Die werden nämlich von der Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt, weil die Menschen viel klüger sind als man denkt. Da hat wiederum Otto Schily recht.

Und was lernen Schily und Bosbach daraus? Nichts. Weil sie aus …

Das Gebüsch-Gerücht

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23. Januar 2016. "Jagdszenen aus Wilhelmshaven", "Aus Oberbürgermeister Wagner Isnix Geworden" und "Das Buch Walpurgis" in einer BroschüreHier klicken

Der Unternehmer Nietiedt klagtHier klicken

Oberbürgermeister verklagt Bürgerportal und Autor einer Glosse Hier klicken

Nicht im Gebüsch - aber vor Gericht: Wagner behindert die JustizHier klicken

Wenn die Landesbühne schweigt...Hier klicken

Glosse aus Netz verschwunden - Oberbürgermeister scheitert mit Strafantrag - Keine Post vom Landgericht OldenburgHier klicken

Mündliche Verhandlung vor dem Oldenburger Landgericht - PressemitteilungHier klicken

Das Orwell-Urteil und eine merkwürdige Drohung mit ZwangsvollstreckungHier klicken

Immer noch großes Interesse - Angebote sogar bei e-bayHier klicken

Oberlandesgericht Oldenburg will Berufung nicht zulassenHier klicken

Ratsfrau aus Wilhelmshaven verurteiltHier klicken

Effi Briest an der NordseeHier klicken

Mutter Natur und Vater Oberbürgermeister

14. August 2014. Wenn Sie auf…

Das Gebüsch-Gerücht (XXIV)

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Nicht zu teuer bezahlen

Da meine als Print vergriffene Geschichte "Jagdszenen aus Wilhelmshaven" über ein Gebüsch-Gerücht bereits bei ebay angeboten und zu ziemlich hohen Preisen verkauft wird, biete ich die Broschüre hier als e-book an. Denn das Interesse scheint immer noch groß zu sein - das soll aber nicht teuer bezahlt werden.

Wie die Gerichte letztendlich über diese Veröffentlichung entscheiden, steht noch in den juristischen Sternen. Die Frage lautet: Darf ein Redakteur, dürfen Medien Gerüchte über öffentliche Personen wie den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven verbreiten - oder ist das sogar dann tabu, wenn das Gerücht widerlegt wird?

Was in Wilhelmshaven sonst noch möglich ist 

Oberlandesgericht Oldenburg will Berufung nicht zulassen

14. Juni 2016. Das Oberlandesgericht von Oldenburg wird meine Berufung gegen das Urteil des Oldenburger Landgerichtes vom 1. Juli 2015 nicht zulassen. Heißt es in einem "Hinweisbeschluss" des Gerichtes vom 7. Juni 2016. Begründung:…

Das Gebüsch-Gerücht (XXIII)

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Unternehmer-Anwalt droht mit Zwangsvollstreckung

7. August 2015. Das schriftliche Urteil des Oldenburger Landgerichtes liegt meinem Anwalt seit dem 29. Juli 2015 vor, dem Anwalt des Wilhelmshavener Unternehmer-Ehepaares Karin und Tom Nietiedt ebenfalls. Rechtskräftig wird es am 26. August 2015. Vor Gericht habe ich bereits Berufung angekündigt. Das Urteil wird also am 26. August 2015 gar nicht rechtskräftig.

Dennoch hat mein Anwalt am 31. Juli 2015 Post vom gegnerischen Anwalt bekommen. Ich soll bis zum 15. August 2015 919,79 Euro an ihn zahlen. Andernfalls droht der Nietiedt-Anwalt mit Zwangsvollstreckung. Bis das Urteil rechtskräftig werden könnte, will er also nicht warten.

Das Urteil des Oldenburger Landgerichtes (5 O 2491/14)

Der Beklagte wird verurteilt, es zu unterlassen, wörtlich oder sinngemäß gegenüber Dritten mündlich, in gedruckter Form oder im Internet zu behaupten oder zu verbreiten,

a) die Klägerin habe mit dem Oberbürgermeister der Stadt Wilhelmshaven Ehebruch begangen und

b…