Samstag, 30. April 2016

Wer erinnert sich?

Noch an Winfried Bornemann

Ein ehemaliger Lehrer enthüllt mit Jux-Briefen die Leere in so manchem Kopf, die mit den Antworten gefüllten Bücher versetzten eine Nation in kicherndes Erstaunen: Winfried Bornemann aus Göttingen. Ob Fickmühlen mehr zu bieten hat als Wichsenstein, konnte er aber nach 20 Jahren Ehe auch nicht klären.

Doch festgestanden hat: Wer sich in diesem unserem Lande dumm stellt, wird auch noch für dumm verkauft. Wenn daraus allerdings Verkaufserfolge entstehen, ist alles wieder im Narren-Lot.

Deutschland hat Humor - besonders, wenn er auf Kosten anderer geht. Daran verdienen die Buchhändler. Oder Amazon. Peter Hahne würde sicherlich meine Anmerkungen über ihn nicht mehr "vorzüglich" finden, wie er das in einer Mail an mich getan hat, wenn er wüsste, wie erfolgreich mein e-book "Ich packe mein Buch" derzeit ist. 

Alice Schwarzer dagegen schwieg vorsorglich, als ich ihr einen Brief schickte, den sie angeblich an ein Mädchen namens Virginia geschrieben hatte. Vielleicht hatte sie auch keine Zeit, weil sie gerade ihre Steuererklärungen suchte, die sie nicht abgegeben hatte.

Derzeit macht ein Bericht von mir die Runde. Den können Sie hier lesen. Der Pressesprecher einer Firma, die sich an E-Auto-Versuchen beteiligt, hat mir bereits versichert, dass er lieber mit dem Rad unterwegs ist, auf eine Antwort des Bundesfinanzministers warte ich noch.



      

Donnerstag, 28. April 2016

Der Schäuble-Griff

So greift man richtig nach einem
Buch von Heinz-Peter Tjaden
Nach Tjaden-Büchern/Prämien vom Bundesfinanzminister

"Wer sofort liest, bekommt die Förderung." Mit diesen Worten hat heute Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble ein weiteres Zuschuss-Projekt der Bundesregierung auf den Erfolgs-Weg gebracht. Für den Kauf von Elektroautos will Schäuble bis 2019 1,2 Milliarden Euro ausgeben, die gleiche Summe wird in das so genannte "Ein Griff-ein Tjaden-Buch"-Projekt gesteckt. 

"Die Bücher, die dieser Autor aus Burgwedel schreibt, erfüllen alle Kriterien der Nachhaltigkeit, auf die wir großen Wert legen", sagte Schäuble in Berlin. Wer ein Buch von Tjaden lese, schone die Umwelt wie jeder E-Auto-Fahrer. Die Werke dieses Autors könne man auch nicht in einem Diesel oder Benziner lesen, dafür müsse man schon rechts heranfahren, und zwar "für längere Zeit".

"Wir erhoffen uns von diesem Projekt Umsatzsteigerungen", begrüßen Parkbank-Hersteller und Sofa-Produzenten die Pläne des Bundesfinanzministers. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist das Projekt "alternativlos", denn kein Autor unterhalte "sein Publikum auf derart großartige Weise wie Heinz-Peter Tjaden". Sie sei "schon lange ein Fan" und werde "natürlich auch einen Zuschuss beantragen".

Die Frage, wann das "Ein Griff-ein Tjaden Buch"-Projekt gestartet werde, hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel inzwischen so beantwortet: "Das tritt nach meiner Kenntnis, ist das sofort, unverzüglich...", denn auch er könne nicht bestreiten, "dass die Bücher von Tjaden vorzüglich sind". 

Zuschuss-Anträge sind zu richten an Bundesfinanzministerium, Kennwort "Tjaden", Wilhelmstraße 97, 10117 Berlin. Erforderlich sind diese Angaben: Gekaufte Titel, Gesamtkosten der Bestellung einschließlich Porto, Bankverbindung des Bestellers/der Bestellerin für die Erstattung der Ausgaben. 

Besonders erfreut ist Schäuble darüber, dass es auch e-Bücher von Tjaden gibt: "So bauen wir die Zuschussbrücke zum E-Auto." 

Abschließend die Bestell-Klicks

Amazon

Lulu  

Über diese Förder-Idee berichtet das "Burgdorfer Kreisblatt" in der Ausgabe 10. Schäuble hat bereits ein Exemplar bekommen. Hier klicken  

Dienstag, 26. April 2016

IS in Luzern

Foto: Tourist-Info Luzern.
www.luzern.ch 
Zwei Polizeibeamte zucken zusammen

Auf 111 Bildern werden auf der Luzerner Kapellbrücke Schweizer Geschichten erzählt. Diese Brücke ist die zweitlängste überdachte Holzbrücke Europas.

Eine Geschichte muss noch gemalt werden. Sie hat sich dieser Tage ereignet, als ein Ehepaar aus Belgien durch Luzern fuhr. Zwei Polizeibeamten fuhr der Schreck in die Glieder, als sie das Kürzel "IS" sahen und stoppten das Auto. Doch der Ehemann konnte die beiden verängstigten Ordnungshüter beruhigen. "IS steht nicht für islamischer Staat", teilte der Belgier den Schweizern mit, "IS steht für Island. Wir sind Fans von Island."

Da das in Luzern (noch) nicht verboten ist, durfte das Ehepaar weiterfahren. Wie weit die beiden gekommen sind, ist nicht verbürgt. Verbürgt ist aber, dass "die Schweizer anders ticken" ("Tatort"-Regisseur Florian Froschmeyer).

Lustig machen darf man sich über diese Eigenarten jedoch nicht. Das hat schon der Komiker Emil erfahren, der aus Luzern stammt. Der ist im Ausland beliebter als in der Schweiz. Doch dabei hat er das Glück, dass die Schweiz ein kleines Land ist - und das Ausland ziemlich groß. 



 

Montag, 25. April 2016

Wieder ein Meisterwerk

Aber warum?
Wenn nichts aufregend ist

Die Weltpresse sitzt mir mit Interview-Wünschen schon im Nacken, doch die Erfolglosigkeit hat so viele Aspekte, dass alle noch ein wenig auf mein nächstes Meisterwerk warten müssen, in dem ich Tipps für das Scheitern gebe. Doch eine Kostprobe möchte ich den Neugierigen schon einmal gönnen:


Wenn deine Ehe nicht aufregend ist, die Frau an deiner Seite nicht, du auch nicht, warum solltest du dir dann einen aufregenden Beruf suchen?

Besonders geeignet sind für dich: Gepäckträger in einem einsamen Bahnhöfen, Postbote in unbesiedelten Gebieten, Taxifahrer in Fußgängerzonen, Bademeister an einem Abwasserkanal, Rettungsschwimmer an einem Goldfischteich und Verkehrspolizist an einer Ampelkreuzung.


Abends kommst du ausgeruht nach Hause und fragst dich nicht einmal, warum. 

Wenn ein Polizeibeamter schreibt, ist er ebenfalls ausgeruht nach Hause gekommen...

Mittwoch, 20. April 2016

Stichle

Dunkel war´s, der Cem Özdemir schien helle

"...wänns ganz verreckt chunnt, blieb i i de Buhdä"

"Genau...Und i dihei"


Aus dieser Facebook-Stichelei lernen wir heute, dass man manchmal aufpassen muss, wenn man in diesem Netzwerk etwas postet. Aber nur sehr manchmal, also selten. Denn was sich liebt, das sollte sich auch necken, aber die Kunst des Neckens beherrschen nur wenige, weil dieses mündliche Handwerk schon immer selten seine Meisterin oder seinen Meister gefunden hat. 

Stumpfsinn statt Geistesblitze, ist die Regel, die viel zu selten ihre Ausnahme findet. In den meisten Gehirnen herrscht Funkstille - und morgen funkst du auch nicht mehr. Nicht einmal dazwischen. Wie dermaleinst Carlo Schmid von der SPD, der die Kanzler-Frage "Wer pfeifte da?" sofort mit der Antwort "Ich pfoff!" weg züngelte. Auch sonst ist dieser Sozialdemokrat häufiger "versteckt literarisch" tätig gewesen, aber nie tätlich. Deswegen hat er mit den Nazis auch nie etwas angefangen.

Wer gestern Cem Özdemir bei Markus Lanz gehört hat, der weiß, was verbales Gefälle im Laufe der Jahrzehnte anrichten kann. Der redet sogar noch geschwollen, wenn er über die Allmachts-Fantasien von Erdogan spricht, als sei jemand, der jedem Kritiker droht, nur ein wenig vom rechten Weg abgekommen, den eigentlich nur Cem Özdemir kennt, obwohl er in der Dunkelheit seiner Monologe den Bürgersteig nicht mehr findet. Dennoch wird er auf den ntv-Seiten "schwarz-grüner Hybrid" genannt. Wenn schon, dann aber nur mit Automatik, schnell schalten liegt dem nicht.

"Dunkel war´s, der Cem Özdemir schien helle", soll 2017 das Wahlkampf-Motto der Grünen sein. Der Schein trog schon vorher. 
      





  

Montag, 18. April 2016

Ich mach Protest

"Bild"-Seite 3 reicht für Erdogan - für Wilhelmshaven nicht
Wegen dieses Leserbriefs wäre
ich beinahe vom Gymnasium geflogen.

"Ich mach Protest, wenn man mir nicht meine Freiheit lässt", hat Gitte Haenning vor dänischen Urzeiten gesungen, als es das Leben noch gut meinte mit Dänen und mit denen, denen Dänen nahestehen. Das durften aber auch damals schon keine verheirateten Däninnen sein, mit denen man im Urlaub in den Dünen verschwand, habe ich bei entsprechender juristischer Verlegenheit erfahren. 

Ich mache jetzt Protest, wenn man mir nicht meine Strafanzeigen lässt, die im Laufe meines Reporter- und Schriftsteller-Lebens gegen mich gestellt worden sind. "Wegen dieser Lappalien lässt Erdogan klagen" titelte die "Bild"-Zeitung heute auf Seite 3 als kennte dieses Boulevardblatt Wilhelmshaven nicht. 

Dort wirst du verklagt oder angezeigt, bevor du die Wahrheit verbreiten kannst, aber auch danach, habe ich während meiner 10 Jahre Aufenthaltserlaubnis in diesem Ort erfahren, der in heutiger Bild-Seite3-Hinsicht zur Erdogan-Türkei passen würde. 

"Ich weiß, wovon du träumst und meistens, was du denkst" ist dort keine liebe Zeile von Ich und Ich, sondern eine Drohung von Ihm und Ihr. Was ihm nicht gefällt, landet bei einem Richter, die auch eine Richterin sein kann - und die verurteilen fast jeden - jedenfalls haben sie das bei mir fast immer getan. Dafür muss in Wilhelmshaven nicht einmal das Grundgesetz außer Kraft gesetzt werden - wie noch in der Türkei zu Zeiten von Erdogan die bis dahin geltende Verfassung -, das Grundgesetz gilt am Jadebusen gar nicht. Das gilt erst wieder vor dem Landgericht in Oldenburg. 

Doch nicht nur ich bin angezeigt worden, in Wilhelmshaven gibt es einen ehemaligen Oberbürgermeister, gegen den ermittelt die Staatsanwaltschaft von Oldenburg seit weit über drei Jahren, und der aktuelle Oberbürgermeister schlägt sich mit Beschuldigungen herum, an denen so viel dran sein dürfte wie an einem toten Hering, der seit 10 Jahren am Nordseestrand gelegen hat.

Aber auch dieser ehemalige und der aktuelle Oberbürgermeister können offenbar ebenfalls nicht anders. Da postet eine Ratsfrau etwas in einem geschlossenen Facebook-Raum und schon werden alle Türen geöffnet für Kläger und Angeklagte. Deswegen würde "Wegen dieser Lappalien lässt Wilhelmshaven klagen" auch nicht auf die Seite 3 der "Bild"-Zeitung passen, dafür müsste schon eine Sonderausgabe gedruckt werden. Wer will das schon?

Früher gelegentlich nur ich - wie in diesem blog. 



Freitag, 15. April 2016

Keine Auslieferung

Reaktionen auf die Reaktion von Merkel

Das Schlechte vorweg: Jan Böhmermann wird nicht an Ankara ausgeliefert. Wie aus Koalitionskreisen verlautet, wäre diese Strafe weder sinnvoll noch angemessen gewesen. Die Verfolgung von Satire sei in Deutschland ebenso möglich wie in der Türkei. Außerdem habe Erdogan nicht mit einer "Spiegel-Strafe" gedroht, die durchaus angemessen gewesen wäre, wenn dieses Hamburger Magazin nur noch von Erdogan gelesen werden würde. Dazu ein CDU-Bundestagsabgeordneter, der namentlich nicht genannt werden möchte: "Dieser Herzenswunsch der Kanzlerin ist bis heute nicht erfüllt worden." 

Auch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft von Mainz, der eine private Erdogan-Strafanzeige gegen Böhmermann vorliegt, hat die Entscheidung der Bundesregierung, die gegen die Stimmen der SPD mit Kanzlerinnen-Mehrheit gefallen ist, begrüßt: "Der Doppel-Prozess gegen Jan Böhmermann soll am 11. 11. beginnen. Dann ist bei uns sowieso Karneval."

In einer ersten Stellungnahme bittet Jan Böhmermann um ein mildes Urteil: "Ich kann keine guten Gedichte schreiben. Das ist schon Strafe genug und sollte bei der Urteilsfindung berücksichtigt werden." Er werde gern zur Wiedergutmachung fünf Jahre lang an allen Schulen von Mainz "gute Gedichte vortragen, wobei mir klar ist, dass jedes Gedicht besser ist als meins."

Ein solches Verfahrensende hat sich Erdogan sofort verbeten. In diesem Falle werde er das Verbot aller Gedichte beantragen, die nicht in der Türkei geschrieben worden seien. 

Ersten Umfragen zufolge wissen 60 Prozent der Deutschen nicht, was ein Gedicht ist, 99 Prozent kennen Jan Böhmermann nicht und Erdogan steht zum ersten Mal in den Top Ten der "beliebtesten deutschen oder in Deutschland einflussreichen Politiker". Mit einem Sympathiewert von minus 5,9 liegt er knapp vor Sigmar Gabriel.

Montag, 11. April 2016

Erdogan geschenkt

Ein gar zimperliches Gedicht für tollen Präsidenten

Heute Nachmittag stecken Staatssekretäre des Kanzleramtes, des Auswärtigen Amtes und des Justizministeriums die Köpfe zusammen, um darüber zu beraten, ob sie auf Geheiß von Erdogan den Bremer Satiriker Jan Böhmermann ins Gefängnis stecken lassen sollen oder nicht. Im § 103 des Strafgesetzbuches steht zwar, dass die "Beleidigung von Organen und Vertretern ausländischer Staaten" strafbar ist, aber die Bundesregierung kann der Staatsanwaltschaft den Ermittlungs-Riegel vorschieben. So soll ausländischer Einfluss auf die deutsche Justiz verhindert werden. Was Erdogan dann macht, weiß niemand, wahrscheinlich nicht einmal er selbst.

Vielleicht kann ich den türkischen Präsidenten mit einem Gedicht besänftigen, während Dieter Hallervorden schon ein Lied mit dem Titel "Erdogan, zeig mich an" singt. Auf eine Anzeige aus Ankara möchte ich verzichten, Anzeigen bekomme ich schon von einem Lügen-Polizisten aus Wilhelmshaven, von einem Ratsherrn aus der gleichen Stadt und von einem Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden. 

Deswegen dichte ich auch ganz zimperlich:

Der Erdogan
Ist ein toller Mann
Der Kurden toll ermorden kann.

Der Erdogan
Ist ein toller Mann
Der Journalisten toll verfolgen kann.

Der Erdogan 
Ist ein toller Mann
Der Mutti toll helfen kann.

Der Erdogan
Ist ein toller Mann
Der als 12. Präsident nur toll sein kann.

Der Erdogan
Ist ein toller Mann
Der macht ganz toll in der EU jeden Rechtsstaat zu.

Der Erdogan
Ist ein toller Mann
Der toll sehr sauer sein kann

Erst Jan Böhmermann, dann ich, dann du - ein Kurde...   







Donnerstag, 7. April 2016

Stellenangebote

Wenn in Anzeigen die Wahrheit stünde

Mit dem ersten Stellenangebot habe ich heute bei Facebook bereits eine gewisse Aufmerksamkeit gefunden. Dieses Angebot lautet:


Stellenangebot
Wir suchen Sie: Wenn Sie nachts gern unterwegs sind und anderen bei Einbrüchen zuschauen möchten. Berichte über Ihre nächtlichen Streifzüge lassen wir umgehend verbieten. Das Opfer verleumden wir als Stalker. Denn: Wir stehen immer auf Ihrer Seite.
Bewerbungen an
Wilhelmshavener Jugendamt
Hier ein Beispiel für unsere erfolgreiche Arbeit. "Stark im Sozialraum-fremder Wohnungen" Aber bitte googeln Sie uns nicht unter "Jugendamt Wilhelmshaven".
Stellenangebote gelten auch als Visitenkarten von Unternehmen, Organisationen und Behörden. Man rückt sich in das beste Licht, um möglichst viele Bewerberinnen und Bewerber anzulocken. Deshalb hat die Staatsanwaltschaft von Hannover auch noch nie diese Anzeige geschaltet:
Wir brauchen Sie: Telefon-Double für unseren Chef, das sich bei Anrufen als Rechtspfleger der Staatsanwaltschaft Hannover ausgibt. Erkundigt sich der Angerufene später, von wem er wirklich angerufen worden ist, antwortet ebenfalls nicht unser Chef, sondern Sie als - in diesem Falle - Schreib-Double. Vielseitig sollten Sie also sein
Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige und in diesem Sonderfall auch wahrheitsgemäße Bewerbung. 
Staatsanwaltschaft Hannover. 
Hier ein Vorbild für Ihre hoffentlich erfolgreiche Arbeit

http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de/2013/01/nur-ein-wendt.html

Dieses Stellenangebot wird es nie geben, denn diese Stelle wird stets ausgemauschelt.

Wir wählen Sie: GroKo sucht Nachfolger für den bisherigen Bundespräsidenten, der noch einmal für ein oder zwei Jahre kandidieren soll, weil uns das 2017 am besten so in den politischen Kram passt. Sie sollten anpassungsfähig sein und jede Rede, die wir Ihnen vorgeben, korrekt vom Blatt ablesen können. Wir rufen Sie an, wenn uns die Wahl eines neuen Bundespräsidenten genehm erscheint und zu den Wahlergebnisse passt, die uns derzeit nicht besonders gefallen. Tun Sie uns dafür den Gefallen, dass sie sich auf Diskussionen mit den Bürgern nur einlassen, wenn wir das zulassen.

Die Bundesregierung

Hier zwei Muster-Beispiele Ihres Vorgängers

http://joachimgauck.blogspot.de/2012/06/keine-antworten.html