Dienstag, 19. Januar 2016

Amazon erklären

Ein Versuch

Szene 1

Sie kommen am Schaufenster eines Bekleidungsgeschäftes vorbei und finden eine Hose toll. An der Hose baumelt ein Etikett, darauf steht “Das ist die letzte Hose, die wir haben”. Also kaufen Sie die Hose.

Szene 2

Sie kommen am nächsten Tag wieder an dem Schaufenster vorbei und tragen die gestern gekaufte Hose. Auch im Schaufenster gibt es sie erneut. An der Hose baumelt ein Etikett, darauf steht “Die letzte Hose, die wir haben”.

Hier weiterlesen

Samstag, 16. Januar 2016

Danke sagen

Irgendwann kommt immer die Zeit, da muss man auch einmal Danke sagen. 

Ich bedanke mich deshalb heute

1. Bei den anonymen Briefschreibern, die mir seit dem 13. November 2015 Post zukommen lassen, die sie angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, verfassen und in Hamburg abstempeln lassen. Heute habe ich den neunten bekommen. Der ist frankiert mit 2,02 Euro. Eine Briefmarke habe ich vorsichtig von dem Umschlag gelöst, sie wurde nicht entwertet. Den Brief werfe ich in den nächsten Briefkasten. 

Die ersten Briefe habe ich noch gelesen. Seither weiß ich, dass sich die Briefschreiber der Lügen bedienen, die der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske über seine Klientinnen und Klienten verbreitet hat, als er noch die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete. Diese Lügen hatten nur einen Zweck: Mütter, Väter und Kinder so lange wie möglich in der Einrichtung festhalten und so viel Geld wie möglich von Jugendämtern, Rentenversicherungen und Krankenkassen kassieren. Diesem Treiben habe ich mit meinen Berichten ein Ende bereitet. Deshalb bereitet mir jede nicht entwertete Briefmarke auf Post aus der Margaretenstraße 29 inzwischen große Freude.

2. Bei einem Wilhelmshavener Polizeibeamten, der am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes in meine damalige Wohnung eingedrungen ist und sich und seinem Kollegen falsche Namen gab. Anschließend belogen diese Polizisten das Gericht, einer der beiden Polizeibeamten ist ein treuer Leser meiner Seiten http://heinzpetertjaden.wordpress.com geworden. Immer, wenn ich die Wahrheit schreibe, ist er dagegen. Ich mag Menschen, die sich treu bleiben.

3. Bei Peter Dreier, Landrat der Freien Wähler in Landshut, der 31 Syrer mit einem Bus nach Berlin gekarrt hat, weil sie nach seiner Auffassung in Niederbayern übrig waren. Sollte ich demnächst der Öffentlichkeit zeigen wollen, dass ich für bestimmte Leute nichts übrig habe, setze ich erst einmal Ruthard Stachowske und die beiden Wilhelmshavener Polizeibeamten in einen Bus nach Berlin. Ans Steuer dürfte eine Wilhelmshavener Jugendamtsmitarbeiterin. Peter Dreier dürfte gern mitfahren. Für den habe ich auch nichts übrig.     

Freitag, 15. Januar 2016

Verbot umgangen

Sie ist wieder da.
Broschüre über Jugendamts- und Polizeiskandal wieder da

6. Dezember 2015. “Niemals dürft ihr so tief sinken, den Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.”
Erich Kästner

Dieses Dichterwort nehme ich mir dermaßen zu Herzen, dass ich jetzt bei Lulu eine Neufassung meiner Broschüre “Lügen haben Jugendamts-Beine” veröffentlicht habe. Sie heißt “Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht”. Christoph heißt der Wilhelmshavener Polizeibeamte, der mit einem Kollegen im Auftrag des Jugendamtes am 17. Juni 2013 meine damalige Wohnung durchsucht hat. Die beiden Polizeibeamten nannten sich Wiegand und Schweiger, hießen aber anders. Was ich erst nach Monaten erfuhr. Das Jugendamt schwieg beharrlich. Ansonsten jagte man mich von Pontius zu Pilatus.

2014 wurde ich wegen meiner Broschüre vor das Wilhelmshavener Amtsgericht gezerrt, einmal strafrechtlich, einmal zivilrechtlich. Die Polizeibeamten logen das Blaue vom Himmel. Auch darüber berichtete ich. Darauf reagierte Christoph auf merkwürdige Art und Weise, die seinem Chef gar nicht gefiel. Die erste Fassung meiner Broschüre wurde aus dem Lulu-Programm genommen, weil man eine Klage fürchtete. Im Internet hatte Christoph vorher schon, Negatives über mich im Internet angekündigt. Daraus wurde nichts.

Der Klick zu meiner neu gefassten Broschüre
Der Klick zum e-book

Unglaublich!
Broschüre schon wieder verboten
Hacker greift meine Buch-Seiten an

Erfreulich
Kindle veröffentlicht "Lügen haben Jugendamts-Beine"
Neuer Titel "Die Eindringlinge"

Polizeibeamter aus Wilhelmshaven fordert Verbot von "Die Eindringlinge"

Guten Tag,

Wir wurden von Herrn Christopher Baier dazu aufgefordert, das eBook "Die Eindringlinge" (ASIN B019CWLWLM) zu entfernen. Herr Baier behauptet unter Vorlage diverser Gerichtsurteile gegen Herrn Tjaden, dass es untersagt ist, das Buch zu veröffentlichen, sofern es beanstandete Passagen enthält.

Wir möchten Sie um sofortige Stellungnahme zu diesen Vorwürfen bitten. Sofern Sie diese bestreiten, bitten wir um Vorlage entsprechender konkreter Nachweise, dass das gegenständliche eBook die verbotenen Passagen nicht enthält. Sofern uns diese Nachweise nicht innerhalb der nächsten 4 Tage zugehen, werden wir das Buch von der Webseite www.amazon.de entfernen, bis die Angelegenheit geklärt ist.

Freundliche Grüße,

Betty A
Kindle Direct Publishing
http://kdp.amazon.de

6. Januar 2016

Danke für die Bestellungen von “Die Eindringlinge” – das e-book über einen Jugendamtsskandal, das ein Wilhelmshavener Polizeibeamter wieder verbieten lassen will.

http://www.amazon.de/Die-Eindringlinge-Heinz-Peter-Tjaden-ebook/dp/B019CWLWLM/ref=sr_1_12?ie=UTF8&qid=1452274788&sr=8-12&keywords=Heinz-Peter+Tjaden

Unter den Fachbüchern in der e-book-Kategorie Recht belegt dieses e-book derzeit Rang 56
Amazon Bestseller-Rang: #33.637 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)
Nr. 56 in Kindle-Shop > eBooks > Fachbücher > Recht
Nr. 115 in Kindle-Shop > eBooks > Lernen & Nachschlagen > Grundlagenwissen
Nr. 1489 in Bücher > Fachbücher > Recht.


8. Januar 2016 Weitere Informationen hier

Verbotsantrag abgewiesen

14. Januar 2016. Der Wilhelmshavener Polizeibeamte ist mit seinem Verbotsantrag gescheitert, hat mir heute Kindle mitgeteilt. Mein e-book "Die Eindringlinge" bleibt im Angebot.

Nun doch wieder verboten

15. Januar 2016. Hier klicken



 

Donnerstag, 14. Januar 2016

Bei Anruf Busfahrt

Einen Flüchtling hat Peter Dreier schon vergessen

Es ist ein Bus auf Reisen, obwohl die 31 Insassen gar keinen Koffer in Berlin haben - und Angela Merkel, die besucht werden soll, ist auch nicht da, obwohl sie am "eigenen Leib" spüren soll, was "ihre Flüchtlingspolitik" für Landshut bedeutet.

Die Fahrt organisiert hat der Landrat Peter Dreier, der allerdings zwei Fahrzeuge bevorzugte. Er hat sein eigenes Auto genommen, die Flüchtlinge aus Syrien, die laut Dreier von den Freien Wählern mit dem Merkel-Besuch "alle einverstanden" sein sollen, sitzen im Bus.

Vor Fahrtantritt scheinen aber 20 Flüchtlinge gar nicht einverstanden gewesen zu sein, sie sind nicht mitgefahren, um Merkel zu besuchen - und ein Syrer ist inzwischen unterwegs bei einer Rast vergessen worden. Deshalb musste der Bus eine Schleife fahren, um den Vergessenen wieder einzuladen, wie Merkel das am 28. Oktober 2015 gar nicht gemacht hat, als Dreier die Kanzler anrief, mit der Busfahrt drohte und die Kanzlerin ziemlich kühl geblieben war: "Die müsste ich dann nach Griechenland schicken und von dort würden sie wieder zu Ihnen laufen." Wohl, weil Niederbayern schöner ist als Griechenland...Jedenfalls ohne Freie Wähler.

Ob der Bus jemals in Berlin ankommt, ist nach der Panne bei der ersten Rast fraglich. Man kann nur auf möglichst viele Pausen und Schleifen hoffen. 31 wären nicht schlecht. Bei der 32. Rast sollte jemand Peter Dreier vergessen. Dann hätte Merkel Zeit für Landshut I - würde bedeuten: Nicht die Außengrenzen von Europa werden noch dichter gemacht, sondern die Grenzen von Landshut werden so dicht, wie Peter Dreier das offenbar nicht ist. 

Nicht nur für Flüchtlinge

Deutsch-Kurse auch für Bürohengste

Die deutsche Sprache lernen, ist wichtig für Flüchtlinge, die sich in Deutschland zurechtfinden wollen. Solche Kurse müsste es aber auch für Bürohengste geben, damit sie Zusammenhänge verstehen lernen.

Der Fall: Ein Hartz-IV-Empfänger soll gut 1300 Euro zurückzahlen, weil er diese Summe angeblich unberechtigt kassiert hat. Vorgeworfen wird ihm eine unterlassene Information des Jobcenters. Dafür soll er auch noch ein Bußgeld von gut 150 Euro zahlen. Gegen den Bußgeldbescheid wehrt sich der Hartz-IV-Empfänger vor Gericht. Die erste Verhandlung ist ausgefallen, die zweite soll demnächst stattfinden. Über den Stand der gerichtlichen Dinge hält er das Jobcenter auf dem Laufenden, das trotzdem die Inkassostelle der Bundesagentur für Arbeit in Recklinghausen einschaltet. Begründung: "Die Forderung von gut 1 300 Euro hat mit der Klage gegen den Bußgeldbescheid nichts zu tun."

Diese Argumentation kann der Hartz-IV-Empfänger nicht verstehen. Er argumentiert gegenüber dem Jobcenter so: "Stellt das Gericht fest, dass der Bußgeldbescheid unberechtigt gewesen ist, dann ist auch die Behauptung, ich hätte das Jobcenter nicht informiert, vom Tisch. Denn nur wenn ich beweise, dass ich nichts versäumt habe, bin ich vor Gericht erfolgreich."

Klingt logisch. Aber das Jobcenter geht weiter gegen den Hartz-IV-Empfänger vor, er bekommt eine Mahnung nach der anderen von der Inkassostelle der Bundesagentur für Arbeit, die sogar schon versucht hat, Einnahmen von ihm zu pfänden. Dieser Versuch scheiterte.

Immer wieder weist die Inkassostelle den Hartz-IV-Empfänger darauf hin, dass für die Klärung der Angelegenheit das Jobcenter zuständig ist. Das reagiert aber überhaupt nicht mehr - und verstanden hat diese Behörde den Hartz-IV-Empfänger auch nicht. Dabei klingt seine Argumentation durchaus logisch - für gewisse Bürohengste aber wohl erst nach dem Besuch eines Deutsch-Kurses...

Montag, 11. Januar 2016

Der Bundespräsident

Und das Amtsgericht von Wilhelmshaven

Was haben Bundespräsident Joachim Gauck und das Wilhelmshavener Amtsgericht gemeinsam? Frage gestellt, Antwort gegeben: Beide üben scharfe Kritik an Missständen.

Gauck hielt nicht mit seiner schlechten Meinung über die Bahn zurück, die Wilhelmshavener Richterin G. nicht mit ihrer schlechten Meinung über die Post. "Dass die Beförderung von Briefen durch die Post leider oft länger dauert als 1 Tag, ist allgemein bekannt", teilte sie dieser Tage einem Angeklagten mit, der ein Schriftstück, das an einem 8. des Monats ankommen musste, am 7. des Monats abgeschickt hatte. G. erklärte ohne jeden Beweis, der Brief sei erst am 9. angekommen. Gerichtet hatte der Anklagte sein Schriftstück an die Postfach-Adresse des Wilhelmshavener Amtsgerichtes. "Wann wird dieses Postfach geleert?", hat sich dieser Angeklagte nun schon mehr als einmal gefragt. Er tippt auf jeden 9. des Monats...

Wenn dieser Mann nun auch noch tippen würde, dass vom Wilhelmshavener Amtsgericht auch schon ein Befangenheitsantrag gegen einen Richter abgelehnt worden ist, der die Verhandlung wegen seiner Pensionierung gar nicht mehr hätte führen können, dann tippt dieser Mann durchaus richtig. Eine schlechte Meinung über dieses Gericht sollte man trotzdem nicht haben. Es sei denn, Gauck prescht vor...Hier klicken



Sonntag, 10. Januar 2016

Zeichen der Zeit

Leere Birne auf dem Hals

9. Januar 2015. "Wer hat denn dieses Gesindel ins Land geholt?", hat gestern jemand auf den Facebook-Seiten einer Buchautorin gefragt, die in ihrem Beitrag nach dem Rauswurf des Kölner Polizeipräsidenten Wolfgang Albers weitere personelle Konsequenzen forderte. Dabei dachte sie an Rücktritte von Politikern, er an den Rauswurf von Flüchtlingen. 

Der Rauswurf von Flüchtlingen ist ein Ziel der Pegida. Heute zielte die Hälfte der 1700 Pegida-Demonstranten mit Flaschen und Böllern auf Kölner Polizeibeamte. Die Polizei ist schon wieder die Leidtragende, die um ihre Gesundheit oder sogar um ihr Leben fürchten muss. 

Das Dumme in diesem Land sind die Dummen. Die Dummheit kennt nur eine Herkunft: eine leere Birne auf dem Hals. Ob diese leere Birne in Nordafrika oder in Deutschland auf den Hals geschraubt worden ist, ist völlig unerheblich.

Da eine leere Birne nicht denken kann, kann sie auch nichts dazu lernen. Sie müsste erst mit Wissen und Informationen gefüttert werden. Irgendwann ist die Fütterung der Idioten jedoch vergebliche Bildungsmüh´. Dann geht nichts mehr. Wer einer solchen leeren Birne immer noch zutraut, dass sie von religiösen Idealen oder politischen Ideen gesteuert wird, verkennt die Schrecken des Vakuums. 

Alles, was schiefgehen kann, wird schiefgehen, lautet Murphys Gesetz für geschlossene Systeme. Nichts ist so geschlossen, wie die Dummheit. Die kennt nur noch Wurfgeschosse verbaler (Flüchtlinge gleich Gesindel) und realer Art (Flaschen, Steine, Böller, Brandsätze), wenn sie aus sich herausgehen will.

Vorwürfe aus der rechten Ecke - oder: Die PET-Flaschen...

10. Januar 2015. Dieser Beitrag hat schon viele Leserinnen und Leser. Ein Leser hat mir per mail einen so genannten "Tatsachenbericht" geschickt. Holm Teichert gehört zur rechtsextremen Pro NRW. Diese Information dürfte zur Einschätzung seines Beitrages ausreichend sein. 

Ich komme eben von Pegida Köln.
Es war ein unerträglicher Spießrutenlauf, den die Polizisten mit uns veranstalteten. Wie die Polizisten sich heute benommen haben, habe ich so noch nie erlebt. Ich bin völlig sprachlos und immer noch so wütend, ich würde als erwachsener Mann am liebsten anfangen zu heulen. Soviel Hass, wie uns etliche der Polizisten entgegengeschleudert haben, habe ich noch nie erlebt.
Eine Frau aus unserer Gruppe wollte aus dem Demo-Zug raus, weil die Polizei mit dem Wasserwerfer in die Menge der Teilnehmer zielte. Mitten rein in Familienväter und Mütter. Sie wurde von einem Polizisten an den Armen in die Menge zurückgeschleudert, mit den WOrten: Selbst Schud, wenn man zu so einer Demo geht.
Schon bei der Ankunft wurden wir in einer unfassbaren Art von Polizisten bei Seite gezogen, und uns wurde BEFOHLEN, dass wir unsere Taschen zeigen sollten.
Einer Bekannten wurde direkt die Tüte aus der Hand gerissen.
Es gab kein freundliches Wort, es wurde nicht im vernünftigen Ton gesprochen.
Da habe ich schon zu einer Bekannten aus unserer Gruppe gesagt, dass ich schlimmes erahne, was heute hier abgehen wird. Und ich sollte Recht behalten.
Wenn die Medien jetzt überall berichten, dass die Grundstimmung von Anfang an aufgeheizt war, kann ich nur sagen, dass dieses frei erlogen ist.
Der Platz war so dermaßen mit Menschen gefüllt, dass es eine Freude war, dies zu sehen.

Die Reden waren super, die Rufe "Merkel muss weg, wir sind das Volk, Jäger raus" usw. hallten über den Platz.
Es war eine Superstimmung.
Als es dann mit dem Demozug losgehen sollte, haben die Polizisten alle Nase lang den Zug angehalten. 100 Meter gelaufen, wieder Stopp usw. Zwischendurch explodierte ein Böller. EIN BÖLLER! EIN EINZIGER!!! Nach 10 Minuten wurder der Zug dann komplett angehalten. Wir standen ca. 20 Min auf der selben Stelle, ohne dass auch nur irgendwas passierte. Wir standen einfach nur rum. Kurz danach explodierten weitere Böller. Nicht mehr als 5 oder 6 Stück, schätze ich mal aus meiner Erinnerung. Achtung: Merkt Euch jetzt die kommende Stelle:
Nur wenige Meter von uns entfernt warf ein Mann etwas mit einer Handbewegung zur Seite. Wir haben nicht gesehen, was es war, wir haben es nur an seiner Armbewegung nach Links gesehen.
Habe ich jedenfalls nicht weiter drauf geachtet. Vermutlich habe ich eher an eine Kippe gedacht. 2 Sekunden später machte es neben uns einen Schlag, das ich dachte, dass mir der Körper auseinanderreißt.
Ich habe sofort nach de Mann geguckt, er ging nach rechts hinten weg und entfernte sich. Was ein gottverdammtes Arschloch, habe ich mir gedacht. Ist der Idiot völlig krank im Kopf? Der provoziert doch nur, dass die Polizisten noch eher gegen uns vorgehen können. Das Einzige, was ich von diesem Mann in Erinnerung behalten hatte, war, dass er eine graue Filzjacke anhatte und wohl beachtliche 1,90, vielleicht auch 2 M groß war..
So, wie sie jetzt modern sind. An sein Gesicht hätte ich mich nicht erinnern können. Aber kommen wir später zu ihm zurück:
Obwohl die Polizisten merkten, dass mehrere tausend Mann (nicht 1700, wie die Medien berichteten, aber seht Euch dazu selber die Videos an) auf der Stelle standen, nicht wussten was los war und immer unruhiger wurden, weil nichts passierte und keiner wusste, wann was wie weiter geht, ließen sie auf langer Strecke, gut sichtbar in Front zur Pegida, die Wasserwerfer auffahren.
Da wurd uns Angst und Bange. Die Polizei hat in diese Moment eine Panik unter den Leuten provoziert. Wohlgemerkt, die paar von Hogesa waren nicht die Masse. Die Masse der Leute waren gestandene bürgerliche MEnschen. Mittlerese Alter. Frauen, ein paar Kinder, Männer.
Zu meiner Bekannten Stephanie Abt sagte ich in dem Moment: "Jetzt fangen sie an, die Fernsehbilder zu produzieren, die die Medien haben wollen!"
Als die Polizei dann ankündigte, dass der Zug hier beendet wird und alle zurückmüssen, fing ein unvorstellbares Pfeiffkonzert gegen die Polizten an.
Die Menschen schrien "Wo wart Ihr Silvester?" und "Wir wollen weiterziehen" oder "Volksverräter":

Von vorne flogen Wasserflaschen auf die Polizisten. Ähmmm, stopp, PET-Flaschen. Keine Glasflaschen. Und Bierdosen.
Also definitiv keine Geschosse, wie Pflastersteine oder andere gefährliche Gegenstände.
Das soll nicht als Entschuldigung dienen, lediglich erkären, über was für Würfe wir hier reden. Es waren ungefährliche Plastikflaschen.
Kurz darauf wurde dann schon mitten in die MEnge Tränengas gsprüht.
Ich habe noch nie in meinem Leben eine Hand gegen Polizisten erhoben. Aber in dem Moment haben sie uns alle, mich eingeschlossen, behandelt, als wären wir Schwerverbrecher auf der Flucht.

Wir sind dann alle zurück zum HBF um uns vor der Bühne einzufinden.
Nach wenigen Minuten nahm der erste Redner, ich weiß nicht mehr, wer es war, das Mikro und fing an, die Leute zu beruhigen.

Jetzt muss man sich vorstellen, dass überall Menschen saßen, teils lagen. Sie hattten alle massive Verletzungen in den Gesichtern, in den Augen, einige Frauen schrien vor Schmerz, Männer heulte Rotz und Wasser, weil sie schwerste Verätzungen im Gesicht, besonders in den Augen hatten.
Einige hatten blutende Platzwunden am Kopf.
Es waren komischer Weise von den ganzen Verletzten 3, vielleicht 4 von Hogesa.
Der Rest der Verletzten waren die von mir schon öfters erwähnten Familienväter, Mütter, ein paar Jugendliche, Jungen und Mädchen.
Weder kam ein Notarzt, noch nicht einmal Sanitäter kamen zu den Verletzten.
Sie wurden von der Polizei einfach sich selbst überlassen.

NOCH NICHT EINMAL POLIZISTEN KÜMMERTEN SICH UM DIE VERLETZTEN!!! SIE STANDEN SEELENRUHIG DANEBEN UND HABEN ZUGEGUCKT!!!
Sie wurden letztendlich mit Wasserflaschen durch andere Veranstaltungsteilnehmer versorgt. Augen wurden ausgespült, Tempo-Taschentücher auf Wunden gedrückt.
Währenddessen provozierten die Polizisten, in einer so unfassbaren Art und Weise weiter, dass man nur sagen kann, dass es einer Polizei eines Rechtsstaates absolut unwürdig war.
SIE FUHREN 2 WASSERWERFER mit den Stoßstangen fast bis an die Knie der vor der Bühne stehenden Teilnehmer. Auf erwachsene Menschen. Mit den riesigen, wie bedrohliche Panzer wirkenden, Wasserwerfer, fast bis auf die Füße der Teilnehmer.
Der Rest der Teilnehmer konzentrierte sich auf die Redner.
Es war wieder komplett ruhig. Die Leute standen noch teilweise (so würde ich es einschätzen) unter Schock.
Mitten in der Rede kam plötzlich die Durchsage, dass die Veranstaltung von der Polizei für beendet erklärt wird.
Warum? Keine Ahnung. Es war absolut ruhig. Es passierte nichts mehr.
Der Sprecher sagte, dass die Veranstaltung aufgelöst wird, und in dem Moment setzten sich die Polizisten wieder in Bewegung und kesselten uns ein!
Als wir dann fluchtartig den Platz verlassen wollten, stießen wir an der entgegengesetzten Seite des Platzes auf !!! eine Polizeisperre !!!
Wir sollten den Platz in die entgegengesetzte Richtung verlassen.
Ich guckte den Polizisten an und fragte ihn, ob er uns gerade verarschen will!
Wörtlich sagte ich zu ihm, dass er in die Richtung gucken solle, in die er uns schicken wolle. Da stehen Wasserwerfer und Polizisten versprühten Reizgas auf wehrlose Teilnehmer.

Das war im egal. Hier ist dicht und wir kommen nicht durch.
Bamm. Wir saßen in der Falle. Im Rücken Wasserwerfer, Reizgas und Gummiknüppel und vor uns Polizisten, die schlicht verhinderten, dass wir der Aufforderung, den Platz zu verlassen, nachkommen konnten.

In dem Moment stand der Typ mit dem Böller neben mir. Keine 2 Meter.
Sofort schrie ich die Polizisten an, dass das der Typ mit dem Böller war. Dieser Typ zog in dem Moment sein Portemonnaie und zeigte es den Polizisten. Neben ihm war ein weiterer Mann. Schnurrbart, schätzungsweise 1,70 groß. Er zog ein Lederetui aus der Gesäßtasche und zeigte es ebenfalls den Polizisten. Obwohl ich schrie, dass die Polizisten den Typen festhalten sollten, weil er neben uns einen von den Böllern in die Masse geworfen hat, ließen die Polizisten ihn mit dem 2. Mann, der mir aber vorher nie aufgefallen ist, über die Absperrung klettern und in den HBF rennen.

Uns sagte die Polizisten, dass das Presseleute wären.
Sie haben sie nicht festgehalten um die Personalien festzustellen.
Hier muss unbedingt geklärt werden, ob die Polizei selbst Böller warf, um die Veranstaltung zu misskreditieren.

Wer sich, so wie ich eben, die ganzen Videos anguckt, wird feststellen, dass hier von Seiten der Polizei ein sehr merkwürdiges Spiel durchgezogen wurde.
Ich verdächtige die Polizei hiermit ganz öffentlich und offiziell, dass sie ein Konfrontationskurs gefahren sind, um Pegida zu schaden.

43 Mal ist Pegida in Duisburg schon gewesen. Mit Hogesa, mit anderen Hools, mit Bürgern, mit älteren, mit jüngeren Teilnehmern. MIt Männern, mit Frauen.
Noch nie ist irgendwas eskaliert.

Aber ausgerechnet in Köln explodiert die Stimmung?
Nein. Hier ist ein Spiel unter falsche Flagge gelaufen. Und das wird zu klären sein!

- Holm Teichert -
    

Freitag, 8. Januar 2016

Tolle Kleinstadt

Burgdorf bestellt meine Bücher. Mit linker Mousetaste vergrößern.










Mein Aufruf im internetten "Burgdorfer Kreisblatt" und bei Wordpress nach dem Hacker-Angriff auf meine Buch-Seiten bei Lulu zeigt offenbar Bestell-Wirkung. Bei Hugendubel, Thalia und Buch.ch gibt es meine Broschüren inzwischen zwar auch nicht mehr, aber bei Amazon gibt es seit heute Bestellungen.

Besonders gefragt ist meine Broschüre "Die Eindringlinge". Persönlich empfehle ich "Ich packe mein Buch" oder "Zerstreutes Wohnen - Ratgeber für alle ab 70". Dieser Ratgeber ist bei Amazon derzeit vergriffen, wird er bestellt, müsste Lulu diese Broschüre erst einmal drucken lassen. Bei dieser Gelegenheit sollte dieser Internet-Buchhandlung eigentlich auffallen, dass mein Lulu-Konto zerstört worden ist.

Danke, Burgdorf!

Montag, 4. Januar 2016

Anti-Hacker-Session

Mit einer Harke als Hardware

Staatsanwälte küsst man nicht, nicht einmal, wenn sie so aussehen wie Robert Redford (1986, Originaltitel “Legal Eagles”), Hacker küsst man schon gar nicht, die sehen erstens meistens nicht so aus wie Robert Redford vor 30 Jahren und sind zweitens meistens auch noch erbärmlich. Sie zerstören, was andere aufgebaut haben – aber auch das nicht so eindrucksvoll, wie eine blonde Schönheit in “Staatsanwälte küsst man nicht” bei einer Session ein Kunstwerk.

Für den Hacker, der bei Lulu meine Buchseiten zerstört hat, damit dort niemand mehr ein Buch von mir bestellen kann, habe ich mir eine besondere Session ausgedacht. Auf http://www.burgdorferkreisblatt.de rief ich zu einem “zeitlich begrenzten Zusammenfinden verschiedener Computer-Nutzer” auf, dabei geht es nicht um Groupware, sondern um eine Internet-Harke, mit der Bestellungen meiner Bücher bei Amazon, Hugendubel oder Thalia zusammengekratzt werden sollen.

Hier weiterlesen