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Es werden Posts vom Oktober, 2015 angezeigt.

Niersbachs Herbstmärchen

Das zerstörte Weihnachten von Sportreporter Jens Weinreich

An ein Sommermärchen im Jahre 2006 erinnere er sich erst wieder seit kurzem, aber leider nur vage. Das hat heute Mittag DFB-Präsident Wolfgang Niersbach vor der Presse erklärt. Bis Juni sei ihm das Märchen völlig entfallen, doch bei den ersten wärmenden Sonnenstrahlen kam - so Niersbach - die Erinnerung bruchstückweise wieder. Sicher sei er sich jedoch, dass keinesfalls von einem "zerstörten Sommermärchen" gesprochen, geschweige denn geschrieben werden könne. In diesem Punkt lasse er nicht mit sich scherzen, deshalb habe er sich auch den berüchtigten Medienanwalt Schertz genommen, um dem Sportjournalisten Jens Weinreich zu zeigen, dass man sich irgendwann Wein nicht mehr leisten kann, weil man nicht mehr reich ist. 

Das hätte, so Niersbach, dieser Reporter schon vor Jahren begreifen können, als er den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger einen "unglaublichen Demagogen" nannte, der sich ebenfalls von Sche…

Buch verboten

"Lügen haben Jugendamts-Beine" bei Lulu nicht mehr erhältlich

Vor Jahren haben sie sich in Mainz bei einer Messe für kleine Verlage und Literaturvereine vorgestellt, ihre Idee: Wir bilden ein Internet-Dach für Eigenverlage, übernehmen den Druck, die Werbung und den Vertrieb von Büchern, die von den Autorinnen und Autoren selbst gestaltet werden. Gedruckt werden auch kleine Mengen, die Druckmaschinen springen sogar an, wenn nur ein Exemplar bestellt wird.

Mich hat diese Idee begeistert. Meine Bücher waren bis dahin in verschiedenen Verlagen erschienen, der wichtigste war pleite gegangen, also gab es meine Veröffentlichungen fortan bei Lulu. Jetzt ist die erste verboten worden. Meine Geschichte "Vor Jahren noch ein Rechtsstaat-Lügen haben Jugendamts-Beine" wurde nach einer Beschwerde aus dem Programm genommen, obwohl in meiner Broschüre niemand persönlich beleidigt wird. Das hat jemand nur behauptet, Lulu scheute die juristische Auseinandersetzung. Ich habe inzwischen …

Ins Netz gegangen

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Wenn ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven postet...

5. Oktober 2015. “1. Wieso, weshalb, warum?” Diese Frage stellt der Wilhelmshavener Polizeibeamte Christoph Baier seit dem 23. Juli 2015 im Netz. Die Einleitung veröffentliche ich hier in kursiver Schrift, meine Anmerkungen dazu kennzeichne ich.

Hier entsteht demnächst ein Blog, in dem für Aufklärung gesorgt werden wird. Dem Leser werden interessante Möglichkeiten geboten, sich ein Bild von einem Herrn machen zu können, der sich öffentlich in schändlicher Art und Weise zu gewissen Themen äußert. Sein einziges Ziel ist die öffentliche Diffamierung von Personen, mit denen er in der jüngeren oder ferneren Vergangenheit zu tun hatte. Speziell hat Herr Heinz-Peter Tjaden ein Problem mit behördlichem Handeln. Verschont von seinem Treiben bleiben aber auch nicht ehemals kontoführende Stellen, ehemalige Vermieter, Regionale Politiker, Unternehmer, Tageszeitungen und andere behördliche Institutionen wie Ordnungsämter, Jugendämter, …

Wir haben uns

Über. Schätzen uns.

Nur Leute, die mir krumm kommen, müssen irgendwann damit rechnen, dass ich sie nie mehr schätze. Das gilt derzeit für einen Wilhelmshavener Polizeibeamten, der mich monatelang mit anonymen Kommentaren belästigt hat, bis er sogar wenig internette Seiten mit dem Titel "Die Akte Tjaden" ins Netz stellte, die nach meiner Intervention bei der Wilhelmshavener Polizei sofort wieder entfernt worden sind.

Derweil schätze ich, dass ich eine neue Religion gegründet habe. Meine Broschüre "Das Buch Walpurgis" hat schon einen Tag nach Veröffentlichung bei Amazon den Verkaufsrang 3103 unter den Ratgebern "Religion und Glaube" erobert. Walpurgis ist ein Ratsherr aus Wilhelmshaven, der mir seit Jahren mit Strafanträgen und Klageandrohungen auf den "Wir haben uns. Über-schätzen uns"-Sender geht. Hier klicken Klagen kann Walpurgis gern. Ich werde ihm sogleich eine entsprechende Mauer empfehlen.

Empfehlenswert könnten so betrachtet auch meine neuen…

Themenwoche Heimat

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Darf die ARD machen

Die ARD wird eine Woche lang heimatlich. Hier klickenDarf sie. Aber ohne mich. Wo meine Heimat ist, weiß ich, wenn ich meine Wohnung in Burgwedel verlasse. Dieses Gefühl habe ich in meinem Geburtsort nur selten gehabt, bei meiner vorübergehenden Rückkehr nur, wenn meine Nichte oder mein Neffe zu Besuch war. Der Rest war unwirklich in Wilhelmshaven, wie ein schlechter Traum, aus dem man endlich aufwachen will. Ich bin aufgewacht.

Gestern habe ich mich mit einem Vorfall beschäftigt, der sich an einem 17. Juni ereignet hat. Ich schreibe 17. April. Das fällt mir erst beim Korrektur lesen auf. Der 17. April ist der Geburtstag meiner ersten Frau. Damit muss ich mich keine Woche beschäftigen. Darf die ARD aber trotzdem.

Schneller schlägt mein Herz, wenn ich Kassel hinter mir habe, beim Einfädeln auf die richtige Autobahn nicht verunglückt bin und auf dem blauen Schild "Frankfurt" steht. Dann zähle ich die Minuten bis Mainz, wo ich studiert habe, ich freue mich auf …