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Es werden Posts vom August, 2014 angezeigt.

Ist Justizministerin aus Japan?

Verweile Fehlurteil - denn du bist so häufig

Das Gerade ist eine Pressemitteilung des niedersächsischen Justizministeriums, das Kursive sind Anmerkungen von mir.

Die Niedersächsische Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz hat heute ihre Sommerreise quer durch Nord-West-Niedersachsen beendet. Die Tour stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Stärkung der Justiz in der Fläche".

„Die Justiz muss nah bei den Menschen bleiben", betonte die Justizministerin mehrfach bei ihren Besuchen der einzelnen Stationen. „Je näher sich beispielsweise Amtsgerichte im eigenen Ort befinden, desto näher ist auch die Justiz an sich greifbarer. Das gilt gerade da, wo sich die Standorte der Justiz eben nicht ballen, da keine Großstadt in der Nähe ist."

Leider ist die Justiz viel zu oft aber auch unbegreiflich. Je näher man so manches Urteil betrachtet, umso undurchsichtiger werden gewisse Entscheidungen von Amtsrichterinnen und Amtsrichtern, die zudem von der nächsten Instanz wieder aufgeh…

Das Gebüsch-Gerücht (IX) - fiktives Interview

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Wo sich zwei oder drei wegen eines Gerüchtes versammeln, da will der OB mitten unter ihnen sein

Eigentlich erscheinen die stets aufschlussreichen fiktiven Interviews mit Oberbürgermeister Isnix Geworden auf http://eberhardsfreundeskreis.blogspot.com, aber in Gerüchte-Zeiten wie diesen - aber lesen Sie selbst.

Isnix Geworden (seilt sich vom Rathausturm ab): Schön, dass Sie kommen konnten.
2sechs3acht4 (hängt nicht gern in den Seilen): Gern geschehen. Was haben Sie vor?

Isnix Geworden (zieht eine silberne Stange aus einem geöffneten Fenster): Ich montiere einen Galgen mit hochsensiblem Mikrophon und vorzüglicher Kamera. Woanders gibt es diese Anlage auch schon.
2sechs3acht4 (steht auf dem Schlauch): Um den Verfall von Wilhelmshaven zu dokumentieren?

Isnix Geworden (hängt an einem Seil, nie an einem Schlauch): Nicht Verfall. Vorfall. Ich will der Gerüchtemacher habhaft auf die akustischen und optischen Schliche kommen.
2sechs3acht4 (mag einfache Formulierungen): Und wie wollen Sie die Verleumd…

Googel illegal

Im Netz schreiben auch Tote?

Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das "Recht auf Vergessen" auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten. Für das eine blog missbrauchen anonyme Verleumder von Ex-Klientinnen und Ex-Klienten der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg meinen Namen, den sie in die Adresse eingebaut haben, in dem anderen blog wird behauptet, dass ein Sohn von mir, den ich nicht habe, und meine dritte Frau, die gestorben ist, Informationen über mich sammeln. Auch dieses anonyme blog ist im Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg entstanden. Diese Einrichtung gehört zur Step gGmbH in Hannover. Der Geschäftsführer Serdar Saris, ehemals Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover, reagiert auf keinen Hinweis.

He…

Das Gebüsch-Gerücht (VIII)

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24. August 2014

Stephan Hellwig Kim Ber...- ich habe gestern 2h mit Tom N. zusammengesessen und bei Tee und Käsekuchen über alles Mögliche geredet. Das Gerüchtethema kam nur am Rande zur Sprache, weil mehrere Leute anriefen und von ihm wissen wollten, was es mit den Gerüchten auf sich habe. Leute, es handelt sich definitiv "nur" um eine Rufmordkampagne und wir sollten unserem OB und seiner Familie jetzt endlich den verdienten Urlaub gönnen, der Ende nächster Woche schon wieder vorbei ist.

Lügt der CDU-Fraktionschef?

Das hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Stephan Hellwig am Vormittag des 11. August 2014 bei Facebook gepostet. In der Unterlassungserklärung des Anwaltes von Tom Nietiedt wird behauptet, dass dieses Gespräch bei Kaffee und Käsekuchen gar nicht stattgefunden hätte. Deshalb soll ich meinen zweiten Beitrag über das "Gebüsch-Gerücht" entsprechend ändern und diese Behauptung löschen. Wenn Tom Nietiedt die Wahrheit sagen würde, hätte Stephan Hellwig gelogen.






















An…

Das Gebüsch-Gerücht (VII)

Anwalt schickt mir Unterlassungserklärung
Oberbürgermeister Andreas Wagner und der Unternehmer Tom Nietiedt wollen nun juristisch gegen alle vorgehen, die das Gebüsch-Gerücht verbreitet haben. Anwälte sollen einem Bericht des "Neuen Wilhelmshaven" (NW, ehemals "Wilhelmshavener Zeitung", WZ) zufolge die Verleumder ausfindig machen. Die Vorwürfe seien "erstunken und erlogen", sagt demnach Wagner. "An allen Vorwürfen ist nichts dran", soll Tom Nietiedt gesagt haben. Dem NW-Artikel zufolge sollen alle Verleumder, wenn sie denn gefunden werden, eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Auch strafrechtliche Schritte sollen unternommen werden. Der NW-Bericht - hier klicken.  Außerdem berichtet das NW, dass Wagner und Nietiedt sich einig darüber seien, dass Stadt und Wirtschaft enger zusammenarbeiten müssten. Zu diesem Bericht gibt es ein Foto, auf dem sich die beiden die Hände schütteln.

Mich haben sie bereits beim Schlafittchen. Meint zumindest der …

Kein Gebüsch-Gerücht

Wenn Eltern um ihre Kinder kämpfen

Da diese Seiten derzeit täglich über 4 000 Leserinnen und Leser haben, weil in Wilhelmshaven ein Gebüsch-Gerücht kursiert, das sogar die Aufmerksamkeit überregioaler Medien erregt, widme ich mich hier wieder einmal einem wichtigen Thema: der Arbeitsweise deutscher Jugendämter, die derzeit eigentlich in Sack und Asche gehen müssten, denn einer wissenschaftlichen Studie zufolge ist die Hälfte aller Gutachten, auf die sich diese Behörden so gern berufen, wertlos. Zumindest im Gerichtsbezirk des Oberlandesgerichtes Hamm. Doch woanders sind die Gutachten auch nicht besser. Darauf weisen Experten seit langer Zeit hin. Ich habe viele Gutachten gelesen, mehr als ein Gutachter entpuppte sich später als Scharlatan. Wenn jetzt der Richterbund behauptet, er könne sich gar nicht erklären, warum Familienrichterinnen und Familienrichter auf wertlose Gutachten hereingefallen sind, entbehrt diese Behauptung nicht einer gewissen Lächerlichkeit: Die meisten Familienger…

Das Gebüsch-Gerücht (VI)

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Die sagenhafte CDU-Annäherung an ein Gebüsch

Aus unerfindlichen Gründen hat die CDU nicht nur in Wilhelmshaven Mitglieder, sondern auch noch in Friesland. Nicht einmal feiern können die. Was Christdemokraten früher gern über Linke behauptet haben. Die gehen zum Lachen in den Keller, hat seinerzeit die CDU gesagt. Von Gebüschen war da allerdings nicht die Rede. Mit denen kennt sich ein gesitteter Christdemokrat auch nicht so aus. Doch mittlerweile hat eine gewisse Annäherung stattgefunden.

Erstes Gerücht: Den ersten Schritt in Richtung Gebüsch taten CDU-Mitglieder aus Friesland. Die erzählten nach einem Sommerfest herum, der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven habe die Frau des Bauunternehmers Tom N. unsittlich berührt. Der Bauunternehmer habe deswegen zugeschlagen. Schon habe Andreas Wagner im Krankenhaus gelegen, und zwar in Sanderbusch. Das berichtete angeblich auch eine Krankenschwester.

Zweites Gerücht: Andreas Wagner hat die Frau des Bauunternehmers N. gar nicht gegen ihren Willen …

Das Gebüsch-Gerücht (V)

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Was soll auf die Speisekarte?

Wer Gerüchte hört, will, dass sie auch andere hören. Was aber soll in der nächsten Folge auf die Speisekarte der Gerüchteköche? Das entscheiden Sie per Spende:

Fünf Euro, wenn Sie das nächste Gerücht lieber selbst verbreiten, ohne hier erwähnt zu werden.
Zehn Euro, wenn Sie sich für das Überraschungsmenü entscheiden.
30 Euro, wenn Sie den Gag nicht verstanden haben und sonst hätten fünf Euro spenden müssen.

Gebüsch-Gerücht (VI): Sagenhafte CDU-Annäherung an ein Gebüsch


Das Gebüsch-Gerücht (IV)

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Ein Wilhelmshavener hat eine Glosse über diesen Beitrag von Maik Michalski geschrieben. Er wurde deswegen von Oberbürgermeister Andreas Wagner verklagt. Hier klicken 

Ich habe den Verdacht, dass ich einen Verdacht haben müsste
Hier klicken 


















Nichts wissen reicht für Lokalchef
Der Oberst zum Oberstleutnant: Morgen früh um neun ist eine Sonnenfinsternis, etwas was nicht alle Tage passiert. Die Männer sollen im Arbeitsanzug auf der Straße antreten, und ich werde ihnen das seltene Schauspiel erklären. Falls es regnet, werden wir nichts sehen. Dann sollen die Leute in die Sporthalle gehen.Der Oberstleutnant zum Hauptmann: Befehl von Herrn Oberst: Morgen um neun ist eine Sonnenfinsternis. Wenn es regnet, kann man sie von der Straße aus sehen. Ansonsten findet sie im Arbeitsanzug in der Sporthalle statt, was nicht alle Tage passiert.Der Hauptmann zum Oberleutnant: Morgen früh um neun alle Leute im Arbeitsanzug zu einer Sonnenfinsternis in die Sporthalle. Falls es regnet, wird der Herr Oberst Be…

Das Gebüsch-Gerücht (III)

Ist inzwischen sechs Wochen alt

Ein Kommentator scheint eine Marktlücke in Wilhelmshaven entdeckt zu haben, ohne es zu ahnen. Aber ich. Nun gehen wir einmal zum Kiosk auf dem Bismarckplatz. Was sehen wir dort? "Die Neue". "Die ganz Neue". "Die besonders Neue". Die "Neue Woche". "Frau im Spiegel". "Die moderne Frau". Und was sehen wir dort nicht? Das "Neue Wilhelmshaven" (NW) meine ich nicht. Das ist bekanntermaßen die "Wilhelmshavener Zeitung", die dem marxistischen Medienprinzip folgt, das nur sein kann, was im NW steht. Was nicht drin steht, wird woanders erzählt. Hinter dem Rücken der Leute. Weiß ich aus Erfahrung. Schließlich hat ein NW-Anwalt vor Jahren über mich behauptet, ich sei vorbestraft. Und irgendwann hat das Wahlamt die Wahrheit auch noch ganz entschieden zurückgewiesen. Hier klicken Was nicht im NW stand - und deswegen auch nicht geschehen ist.

Was wir am Kiosk auf dem Bismarckplatz nicht se…

Das Gebüsch-Gerücht (II)

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Der CDU-Fraktionschef und der Käsekuchen

Wilhelmshaven steht vor einem Bilder-Rätsel. Oberbürgermeister Andreas Wagner postet bei Facebook Urlaubsfotos, die er angeblich gerade geschossen hat. Die werden weiter verbreitet. Einerseits von CDU-Mitgliedern, die so beweisen wollen, dass ihr Parteifreund keinesfalls im Krankenhaus liegt, andererseits von CDU-Mitgliedern, die behaupten, dass diese Fotos ein Jahr alt sind.

Zur gleichen Zeit sitzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Stephan Hellwig mit dem Bauunternehmer Tom N. an einem Kaffeetisch. Die beiden lassen sich Käsekuchen schmecken. Sie plaudern über alles, aber nur ganz kurz über das Gebüsch-Gerücht. Postet Hellwig über Facebook und äußert die Bitte, Wagner den Urlaub nicht zu vermiesen. Eine lediglich kurze Plauderei über ein Gerücht, das Hellwig eigenem Bekunden zufolge für Rufmord an Wagner hält, ist so wahrscheinlich wie ein Fluss, der bergauf fließt.

Seit gestern Abend steht die Behauptung in der Gerüchteküche, Tom N. habe Wagner gar …

Facebook-Event

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2. September 2014, 13.30 Uhr
Vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven
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Die ganze Geschichte
Lügen haben Jugendamts-Beine
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Ein Prozess als Facebook-Event? Das dürfte eher ungewöhnlich sein, aber ich halte die Anwesenheit von möglichst vielen Zuhörerinnen und Zuhörern am 2. September 2014, 13.30 Uhr, im Wilhelmshavener Amtsgericht für wichtig, um zwei Polizeibeamten aus Wilhelmshaven, die sich am 17. Juni 2013 bei einer völlig grundlosen und dazu auch noch gewaltsamen Durchsuchung meiner Wohnung Wiegand und Schweiger genannt haben, zu zeigen, dass sie mit ihren Lügen, sie hätten sich vor der Durchsuchung meiner Wohnung ausgewiesen, nicht durchkommen. Als Zeugin geladen ist auch eine Jugendamtsmitarbeiterin, die während der Wohnungsdurchsuchung schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat. Warum sprach sie nicht mit mir, bevor die Polizeibeamten meine Wohnungstür aufstießen, als müssten sie eine Bombe entschärfen?

Ich in der CDU?

Trotzdem Vorschläge für Ausstellung der Konrad-Adenauer-Stiftung

Soeben hat mir die CDU in einer Mail mitgeteilt, ich sei wie 59 andere auch Mitglied der Partei geworden. Nun soll ich die Gründe für meinen Eintritt mitteilen, außerdem hätte die Konrad-Adenauer-Stiftung gern Fotos von mir, in denen ich beispielhafte Aktionen der CDU dokumentiere. Geplant sei eine Ausstellung, an der sich möglichst viele der fast 500 000 CDU-Mitglieder beteiligen sollen.

Bevor ich hier die Gründe nenne, warum ich niemals in diese Partei eintreten würde, möchte ich statt dessen mit Ausstellungs-Vorschlägen nicht geizen: Horst Seehofer macht Schnappschüsse von den Kindern, die er der Öffentlichkeit und sich selbst bisher vorenthält, Ursula von der Leyen liefert Bilder von Kindergärten mit Schützengräben und Kanonen vor den Eingängen, Alexander Dobrindt drückt auf den Auslöser, sobald er Experten nach dem Sinn der Maut gefragt hat, Wolfgang Schäuble dokumentiert die Folgen der "Schwarzen Null", A…

Illegale Jugendamts-Aktion

Einspruch gegen Strafbefehl

Ich wehre mich am 2. September 2014 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht gegen einen Strafbefehl über gut 500 Euro, den die Oldenburger Staatsanwaltschaft gegen mich erlassen hat, weil zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven behaupten, sie hätten sich vor oder während der Durchsuchung meiner Wohnung ausgewiesen. Auch den Grund für die Durchsuchung wollen sie mir vor der Aktion genannt haben, dass sie sich Wiegand und Schweiger genannt haben, stimme nicht. Die Verhandlung beginnt um 13.30 Uhr. Ob diese beiden Polizeibeamten auch das Gericht belügen werden, bleibt abzuwarten.

Die ganze Geschichte erzähle ich in meiner Broschüre “Lügen haben Jugendamts-Beine”, die bei http://www.lulu.com erschienen ist und auch bei Amazon bestellt werden kann. Hier klicken