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Es werden Posts vom Mai, 2014 angezeigt.

Trabt auf Platz 1

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Von Pferden mit X-Beinen und...

"Das Foto ist nichts geworden", habe ich gedacht, als ich an einer Koppel in Wettmar bei Hannover vorbeikam, vom Fahrrad gestiegen war und auf den Auslöser meiner Kamera gedrückt hatte. Nun stellte ich fest: Ich habe den ersten Schnappschuss von einer neuen Züchtung gemacht.

Wettmar gehört zu Burgwedel. Die Beilage der "Hannoverschen Allgemeinen Zeitung/Neue Presse", die dort erscheint, heißt "Nordhannoversche Zeitung". Die hat ein Honigkuchenpferd, das bei den Klicks auf meine Seiten an allen anderen vorbeitrabt und seit Tagen Platz 1 verteidigt. Dieses Honigkuchenpferd wieherte mir vor langer Zeit das Versprechen ins Ohr, es werde seinen Bericht so schreiben, dass man mich nicht erkennen könne und tat dann alles, damit jeder wusste, wer gemeint war. Die Kripo hatte dieses Honigkuchenpferd hereingelegt, die Polizei war angewidert.

Die vielen Klicks beweisen: Es gibt anständige Menschen, die neue Züchtungen lieber mögen als…

Ein kleiner Italiener

Giovanni di Lorenzo ist Journalist und Autor. Er ist Chefredakteur der Wochenzeitung Die Zeit, Mitherausgeber des Berliner Tagesspiegels und Moderator der Talkshow 3 nach 9 bei Radio Bremen.WikipediaGeboren: 9. März 1959 (Alter 55),Stockholm, SchwedenLebenspartnerinSabrina Staubitz(2005–)
Auch das Netz rechnet bei Giovanni di Lorenzo mit allem, nur nicht damit, dass er für immer mit Sabrina Staubitz zusammenbleibt, denn 2005 wird wohl kaum ihr Geburtsjahr sein, eher wohl das Jahr des Kennenlernens. Wie dem auch sei. Der Mann zählt doppelt. Jedenfalls bei der Europawahl. Hat er gestern bei Günther Jauch erzählt. Erst habe er im italienischen Konsulat gewählt, dann in einer Grundschule. Das dürfe er. Er habe zwei Pässe. 
Das darf er nicht, sagt jetzt die Staatsanwaltschaft von Hamburg und ermittelt wegen Wahlbetruges. Deswegen ist Giovanni di Lorenzo ein wenig geknickt. Das habe er nicht gewusst, sagt der "Zeit"-Chefredakteur. Dazu kann man nur sagen: Einen Chefredakteur, der…

Für Pöppelchen (IV)

Wie krank sind die?

Pöppelchen, nun versuchen miese Schweine, dich in den Dreck zu ziehen. Auch vor dem Tod haben diese Widerlinge offenbar keine Achtung mehr.

Im Netz kursiert ein "offener Brief", den angeblich meine Familie und drei meiner vier Ehefrauen an mich gerichtet haben. Die Fälscher missbrauchen auch meine dritte Ehefrau, die am 25. Januar 2014 gestorben ist, als Kronzeugin, sie berufen sich auf falsche Behauptungen, die der heutige Burgwedeler Redakteur Martin Lauber am 7. November 2003 im "Anzeiger für Burgdorf und Lehrte" veröffentlicht hat, und sie setzen die Lüge in die Netz-Welt, mein Name stehe auf einer Liste mit Sebastian Edathy. 

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Statt Wilhelmshaven

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Spaziergang im Schatten alter Bäume

Endlich fühle ich mich wieder pudelwohl. Das Kapitel "Wilhelmshaven" habe ich zugeschlagen. Ich bin dort geboren, leben kann ich dort nicht. Das habe ich in 10 Jahren nach meiner Rückkehr im Jahre 2004 festgestellt. Täglich musste ich auf meinen Seiten www.zweisechsdreiachtvier.de und www.szenewilhelmshaven.de mit gehässigen Kommentaren rechnen - von Niveau konnte man nicht mehr sprechen. Das (Bürger-)Radio Jade beteiligte sich im Netz an solchen Beschimpfungen, wenn ich mich auf den Facebook-Seiten dieses alles andere als unabhängigen Senders hin und wieder zu Wort meldete, wurde ich zensiert, bis mir ein Mitarbeiter ganz den Mund verbot.

Gestern bin ich mit meinem Hund zum Lister Turm gefahren. Dort gingen wir im Schatten alter Bäume spazieren, kamen vorbei an einem Biergarten, an einem Bolzplatz und an einem Spielplatz. In Wilhelmshaven gibt es keinen einzigen Platz, der auch nur annähernd so schön ist wieder dieser - und in Hannover gi…

Für Pöppelchen (III)

Heute wollte ich eigentlich...

...nicht an dich denken. Doch du scheinst etwas dagegen gehabt zu haben. Ich war heute in Burgdorf, dort wurde der "Tag des Ehrenamtes" gefeiert. Ich schlenderte mit meinem Hund die Marktstraße hinunter. Auf einer Bank saß ein Bekannter in der Sonne, er hielt eine Broschüre in der Hand, die er sich gerade gekauft hatte. Ich las den Namen des Autors. Dieter Rohles.

Genau, Pöppelchen, dein ehemaliger Chef bei der Versicherungsagentur EAS in Hannover, hat diese Broschüre geschrieben. Wie oft du dich mit dem gestritten hast! Fast täglich. Immer wieder hast du ihm seitenlange Verbesserungsvorschläge für den Arbeitsablauf auf den Schreibtisch gelegt. Das machte ihn jedes Mal sauer, weil er der Meinung war: "So was kann ich morgens nicht vertragen. Wenn Sie mir was mitzuteilen haben, dann machen Sie das bitte nach dem Mittagessen."

Danach hast du mir stets dein Leid geklagt. Wie oft habe ich dich gefragt, warum du so was schriftlich machst u…

Für Pöppelchen (II)

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Liebes Pöppelchen,

wo du jetzt bist, weiß ich nicht. Du bist tot, sagen sie. Das bist du nicht. Liebes Pöppelchen, ich bin heute nach Burgdorf gefahren. Wo wir uns am 14. Oktober 1985 kennengelernt haben. Im "Pfarrwitwenhaus", einem der ältesten Häuser in dieser Kleinstadt, wo die Witwen der Superintendenten lebten und wo Kinder den ersten Schulunterricht bekamen. In Burgdorf gibt es - wie in Hannover - inzwischen öffentliche Bücherschränke. Man stellt Bücher hinein oder man nimmt Bücher mit. Das mache ich auch. Meine Broschüren stehen nie lange in den Regalen. "Lügen haben Jugendamts-Beine", meine Geschichte über Polizeibeamte aus Wilhelmshaven mit falschen Namen, kreist gerade durch die Stadt. Jetzt kreist "Wahl spezial - Gelebte Demokratie an der Jade" hinterher. Südlich vom Sumpf staunen sie noch über die Möglichkeiten, die Wilhelmshaven einer Clique bietet. Du kennst diese Stadt nur von Besuchen bei meinen Eltern. Das reicht.



















Von Burgdorf bin ich nac…

Für Pöppelchen/Angelika Tjaden

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Ich hab dich lieb

Weine ruhig, Liebster.
Ich küsse dir die Tränen fort.

Angelika Tjaden, 1988, veröffentlicht in "Auf nach Lyrupa - Lyrik und Prosa des Literaturvereins Dachluke"

Ein Abschied

Für Pöppelchen II


Bild am 1. Mai

Marion Horn - was für eine Ziege!

 "Nehmen sich die Babyboomer zu wichtig?", fragt die "Bild" am 1. Mai. Gemeint sind die heute um die 50-Jährigen, zu denen sich auch Marion Horn, als Chefredakteurin beschäftigt im Springer-Verlag, zählt. Das scheint eine ziemlich blöde Zicke zu sein mit einer Kindheit wie sie sonst nur noch Mike Krüger erlebt hat. Eigenem Bekunden zufolge ist sie "geboren auf einem Bauernhof bei Kiel, aufgewachsen in einem Nest an der Nordseeküste". Zur Schule habe sie sich ordentlich angezogen, die Jungs in ihrer Klasse machten - so Marion Horn - einen Diener. Damit endet ihre Leidensgeschichte aber noch nicht. Die weiteren zu Tränen rührenden Kapitel: Die Eltern waren zu faul, sie in die Schule zu bringen. Sie musste sich aufs Fahrrad schwingen und gut fünf Kilometer bis zur Schule strampeln. Original-Leid Marion Horn: "Eine Strecke! Wer das Klima an der Nordsee kennt, weiß was das bedeutet." Stimmt. Gut fünf Kilometer. Jedes…