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Es werden Posts vom August, 2013 angezeigt.

Mit Eva (II)

Immer nur Ärger

Für Adam wird Eva ein ewiges Rätsel sein. Wenn er so weitermacht. Schließlich weiß er nicht einmal so genau, wo sie hergekommen ist. Irgendwann schlief er ein. Dann war sie plötzlich da. Das hat ihm jedenfalls der Gartenbesitzer erzählt und da Adam einfache Geschichten mag, hat er sich auch nie näher mit dieser Geschichte beschäftigt. Auch später hat der Gartenbesitzer oft einfache Geschichten erzählt. Denn er war auch nur ein Mann.

Hätte der Gartenbesitzer Eva die Geschichte vom Apfel erzählen lassen, wäre sie nicht so kurz. Dann stünde dort, warum es in dem Garten zwei verbotene Bäume gegeben hat. Sie wuchsen dort aus Misstrauen. Der Gartenbesitzer traute Eva nicht - und sie tat ihm den Gefallen. Sie biss in den Apfel. Eva begann eine neue Geschichte, weil sie tat, wozu sie für fähig gehalten wurde. Sie erfüllte die Erwartungen und wurde dafür bestraft. Das hat Eva bis heute nicht vergessen.

Nun war sie nicht mehr im Garten und mit Adam einsam. Sie schwiegen sich an …

Polizeibericht

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Aus dem Sport

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Zur Bundestagswahl

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Mit Eva (I)

Immer nur Ärger

Da gibt es einen Garten, dort gibt es zwei Bäume. Das Paradies ist also kein Obstgarten gewesen. Ein Baum steht in der Mitte, der andere etwas abseits. Aber das kennen wir ja. Frauen und Orientierungssinn. Eva meint, sie befinde sich in der Mitte des Gartens, als ihr ein Apfel angeboten wird. Das kennen wir auch, Frauen und Einkaufen. Eva nimmt den Apfel und beißt hinein.

Dann gibt sie Adam diesen Apfel. Das kennen wir noch besser. Wenn Frauen etwas nicht schmeckt. Adam isst den Apfel auf und erkennt nun, was er besser nicht erkannt hätte. Für ihn bleiben immer nur die Reste. Dafür wird er auch noch bestraft. Der Besitzer des Gartens wirft Adam und Eva hinaus.

Der Baum in der Mitte des Gartens wird fortan bewacht. Denn bei Frauen weiß man nie. Haben die sich einmal verlaufen, werden sie neugierig. Männer nicht. Die muss man neugierig machen. Deswegen zieht sich Eva was über.

Je schicker Eva aussieht, desto schicker findet es Adam, sie wieder nackt zu sehen. Doch beim S…

Dumme Sprüche

Das System ficken?

Auf einem der vielen Facebook-Blätter habe ich gestern Abend den Spruch entdeckt "Fuck the system". Zu deutsch: "Fick das System".

Da in diesem Spruch "das System" für etwas Schlechtes steht, warum soll es dann gefickt werden? Von mir jedenfalls nicht.

Sprüche dieser Art mit diesem Wort gibt es viele. Alle sind negativ - jedenfalls kenne ich keinen positiven. Warum das so ist, kann wohl niemand erklären. Die deutsche Sprache ist für Sex wohl nicht geschaffen.

Eine Frau mit Mutter aus Frankreich und Vater aus England hat mich einmal gefragt, warum das so ist. "Liebe machen" sei doch genauso blöd wie "mit jemandem schlafen". Alles andere sei entweder aggressiv vorbelastet oder dämlich. Bei den medizinischen Begriffen vergehe einem dann auch noch vollkommen die Lust. "Oder hälst du das", schob sie die Decke nach unten, "für eine Vagina?"

Stundenlang zählten wir alle Wörter auf, die uns für Sex einfie…

Schau mir

In die Weltanschauung, Kleines!

Das machen sie beruflich: Aus theologischer, psychologischer und soziologischer Sicht Tendenzen analysieren. Das Bild, das sie sich machen, veröffentlichen sie auf den Internetseiten der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW). Dort findet man in den August-Beiträgen diese Passage: "Als Ausgangspunkt für die weiteren Überlegungen eignet sich die Begriffsbestimmung des katholischen Religionsphilosophen Otto Muck (Innsbruck): ´Es ist schwer, einen passenden Ausdruck zu finden für diese grundlegende Lebensorientierung, also für jene Auffassung, aus der heraus ein Mensch das ihm im Leben in den verschiedenen Bereichen Begegnende auffasst, in Beziehung zu anderem setzt und in seiner Bedeutung für die Lebensgestaltung bewertet. Soll man von grundlegender Daseins- und Lebensorientierung sprechen oder von lebenstragender Auffassung – kurz Lebensauffassung – oder von Weltanschauung?´" Wer weiß das schon? Otto Muck offenbar auch nich…

Räkeln

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Mit Che Guevara

Wenn sich Marion (Name geändert, der richtige Name ist dem Autor bekannt) nackt auf meinem Bett räkelte (und sie verstand sich aufs Räkeln), war sie nicht nur für mich biegsam. Sie war es auch für den Bärtigen auf einem Plakat, das in meinem Zimmer hing. "Den würde ich auch nicht von der Bettkante stoßen", hauchte sie mir immer dann ins Ohr, wenn sie an meinen Ohrläppchen knabberte.

Nun ist er wieder da, hängt auf Plakaten an den Straßen von Wilhelmshaven, belebt den Bundestagswahlkampf mit seinem Foto, das Kult ist, tritt an für die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) und fordert beispielsweise die 30-Stunden-Woche.

Marion dagegen, deren Brustwarzen so schön auf meinem Bauch kitzelten, verwechselte ihn stets mit Cat Stevens. Das irritierte mich noch mehr (und sie verstand sich aufs Irritieren). Als sie eines Liebes Tages auch noch "Morning has broken like the first morning/Blackbird has spoken like the first bird/Praise for the singing,…

Erection

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For election - SPD so sexy

Der Wahlkampf ist öde, nölt die "Bild"-Zeitung. Peer Steinbrück kommt nicht an, sagen alle Wahlforscher. Angela Merkel bleibt Bundeskanzlerin, obwohl sie das noch nie gewesen ist, freut sich die CDU. Bei jeder Umfrage kommt das Gleiche heraus: Die Union liegt bei 40 Prozent, die SPD siecht bei 25 Prozent. Da scheint nicht einmal mehr eine Große Koalition möglich zu sein. Oder gibt es die neuerdings auch schon mit Splitterparteien?

Doch bald ist der Wahlkampf nicht mehr öde. Die SPD wird sexy. Alle Plakate mit Peer Steinbrück verschwinden wieder aus dem Straßenbild. Nicht mehr das Wir, ein Hoch entscheidet, das neue SPD-Motto lautet "Erection for election". Rothaarige Schönheiten räkeln sich für den Regierungswechsel und machen fünf Millionen müde Wahl-Männer auf dem Weg zur Stimmabgabe munter. Da kann die grüne Claudia noch so rot werden und die Alice noch so schwarz sehen, die SPD kommt wieder hoch, wenn sie so schnell wie möglich in Ver…

Brett vorm Kopf

Über ein System, das immer brutaler wird

"Insbesondere ein Schreiber aus Wilhelmshaven namens Heinz-Peter Tjaden hat in den vergangenen Jahren umfangreiche perfide und sachlich nicht gerechtfertigte Behauptungen über mich im Internet verbreitet", ist ein typischer Fall von Brett vorm Kopf. Das offenbar zu allen politischen, religiösen und psychischen Sekten gehört. Nicht nur die Partei, auch der Guru und der Therapeut haben immer Recht.

Geschrieben hat die hier zitierten Zeilen ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, der bis Juli 2011 eine angeblich therapeutische Einrichtung leitete. 2010 und 2011 ging er gegen mich massiv vor, Kritik an seinen Methoden wollte er wegklagen. Fast immer vergeblich. Und was lernte dieser Sozialpädagoge daraus? Offenbar nichts. Dazu lernen können Sektierer wohl auch nicht. Was nicht in ihre Welt passt, müssen sie verdrängen und zur Lüge erklären.

Gestern hat mich jemand gefragt, warum auch in diesem Fall das Kontrollsystem für die Kinder- und Jugendhi…