Sonntag, 30. Juni 2013

Statt Villa im Tessin

Und andere Vorhersagen

Heute muss ich die Bundesbildungsministerin loben. Was Johanna Wanka zur Entrümpelung der Lehrpläne gesagt hat, könnte ich in weiten Teilen unterschreiben. Auch ich erinnere mich lebhafter an einen privaten westfälischen Frieden als an den historisch angeblich wichtigen. Auch ich habe "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers im Deutsch-Unterricht spannender gefunden als die Leiden irgendeines Mannes, dessen Name mit W. begann. Als wir aber zu ihrem 75. Geburtstag den Vorschlag machten, unsere Uni in Mainz möge nach ihr benannt werden (Anna Seghers wurde in Mainz geboren), reagierte die "Mainzer Allgemeine Zeitung" mit verquarzten Argumenten und die Uni-Leitung mit dem Hinweis, diese Schriftstellerin lebe inzwischen in der DDR. Was wohl die Qualität ihrer Werke so sehr schmälerte, dass man sich an sie nicht mehr erinnern wollte.

Am Gymnasium haben wir mit unserem Deutsch-Lehrer so manchen Streit geführt, bis wir endlich über Gegenwartsliteratur diskutieren und Medien analysieren durften. Stand alles nicht im Lehrplan. Einige Autoren und Zeitschriften standen sogar auf einer Tabu-Liste, obwohl beispielsweise die Geschichte von Ulrike Meinhof mehr über die Bundesrepublik Deutschland aussagte als vielen lieb war. Irgendwann beendete mein Deutsch-Lehrer eine Diskussion mit der Behauptung: "Peter, du gehörst zu den Linken, die irgendwann eine Villa im Tessin haben." Das hätte ich mir schriftlich geben lassen sollen...Im Tessin bin ich zwar später mit meiner Schweizer Freundin gewesen, aber nirgendwo stand eine Villa für uns herum.

Auch an der Mainzer Universität wurde ich mit einer Vorhersage über meine Zukunft versorgt. Ein Professor bat mich zu sich und sagte: "Ich lese Ihre Flugblätter über die aktuelle Wirtschaftspolitik gern. Aber mit dieser Einstellung machen Sie nie Karriere. Was Sie schreiben, will man nicht hören." Schon vorher hatte der Verleger der "Wilhelmshavener Zeitung" nicht gern gehört, dass ich Kriegsdienstverweigerer war. "Sie müssen gedient haben", sagte er. Ich habe mir in diesem Augenblick gedacht: "Eins muss ich ganz bestimmt nicht. Auf Leute schießen, die ich nicht kenne. Das lasse ich mir nicht befehlen."

Weiterhin galt für mich Learning bei doing. Nach einem Volontariat in einem hannoverschen Verlag, bei einer Nachrichtenagentur in Hamburg und bei einer Tageszeitung war ich nur neun Monate lang Redakteur. Dann wurde ich Chefredakteur mehrerer Zeitschriften. Bis ich in den Betriebsrat gewählt wurde und für die Kolleginnen und Kollegen eintrat. Da mobbte man mich weg. Ich wechselte zu einer Tageszeitung und wurde nach knapp zwei Jahren wegen "kritischer Berichterstattung" entlassen. Ich versuchte es beim nächsten Verlag. Der warf mich wegen "tadelloser Arbeit" (der Anwalt des Verlages vor dem Arbeitsgericht) hinaus, weil der Chefredakteur das so wollte. Schon war ich 14 Jahre lang bei einer Wochenzeitung in der Region Hannover, die ich am 3. Januar 2003 auf Nimmerwiedersehen verließ, als ein Freund von mir, der behindert ist, verspottet wurde. Dieser Mann war damals CDU-Ratsherr und Vorsitzender einer sozialen Organisation. Meine Achtung vor seiner Arbeit ließ mir gar keine andere Wahl als zu gehen...

Ich habe mich nie gefragt, ob mir das, was ich tue, Lob oder Tadel einbringt. Das Wichtigste war: Ich wollte mich in meiner Haut wohlfühlen und nicht so enden wie der Schuster in "Der Hauptmann von Köpenick". Wenn ich heute an meinem Gymnasium vorbeiradele, sehe ich dort immer noch eine Klassenkameradin von mir, die eine durchsichtige Bluse trägt und mich anlächelt. Wenn ich in Hannover bin und Liebespaare sehe, die zu Felsen vor dem Rathaus gehen, fliegen meine Gedanken zu einem Abend an gleicher Stelle. Bin ich in Luzern, bleibe ich an der Stelle am Vierwaldstätter See stehen, an der mir eine Frau gesagt hat, dass sie ein Kind von mir erwartet.

Ich werde das Gefühl nicht los, dass viel zu viele in ihrem Leben so lange Geld und Macht anhäufen, bis sie zu sich selbst nicht mehr durchdringen. Und manchmal zucke ich zusammen. Heute steht in der "Bild am Sonntag", wie toll es Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr gefunden haben will, Vater zu werden. Der Bericht endet so: "Offen gesteht der FDP-Mann: ´Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass man sich schon vor der Geburt des Kindes bei der Kita anmelden muss." Ein Kind ist noch nicht da - und er macht sich schon Gedanken darüber, wie man dieses Kind der Karriere zuliebe von anderen erziehen lässt?

In dieser Wohnung hat einmal ein Neffe neben mir auf der Couch gesessen. Er sagte: "Peter, du machst nie einen Fehler." Gefragt habe ich ihn: "Hältst du mich für bescheuert?" Als er mich mit großen Augen ansah, fügte ich hinzu: "Jeder macht Fehler - die ganz Dummen wiederholen sie immer wieder. Mach lieber neue..."



Donnerstag, 27. Juni 2013

Jugendamt Unser

Wird von vielen Mitarbeitern morgens gebetet

Für so manche Jugendamtsmitarbeiterin und so manchen Jugendamtsmitarbeiter beginnt der Dienst mit einem Gebet, das da lautet:

Unser täglich Unfähigkeit gib uns heute
Und erlöse uns von den Eltern
Denn sie sind das Übel
Und sozialpädagogisch nicht vorgebildet.
Unser sei das Gesetz und die Begehrlichkeit
Am Schreibtisch und auch draußen.
Verfahrenspfleger grüßen wir auch heute
Denn sie sind bei uns alle Tage.
Bei Gericht und auch sonst ohne Frage
Die ein Richter auch nie stellen würde.

Erhört wird dieses Gebet fast immer. Also auch in Otterndorf. Dieser Ort muss nicht gegoogelt werden, eine Information reicht: Dort gibt es ein Familiengericht. Bei diesem Gericht hat sich eine Mutter aus Lüneburg nach einer Verfahrenspflegerin erkundigt. Wissen muss man: Verfahrens- und Umgangspfleger sollen sich um Kinder kümmern, die den Eltern weggenommen worden sind. Stellen Eltern Anträge, antworten diese Leute im Namen der Kinder. Beispielsweise - wie Martina Große-Feldhaus aus Lüdinghausen - dass es sich bei einer geplanten Taufe von Kindern um "Kindeswohlgefährdung" handelt. Als ich diese Verfahrenspflegerin im Dezember 2010 vor dem Familiengericht von Münster fragen wollte, woher sie ihr Wissen beziehe, antwortete nicht sie, sondern die Richterin: "Weil sie das schon lange macht." Damit war das Thema vom Richtertisch. Martina Große-Feldhaus bekam für diesen Gerichtstermin 643 Euro - ich nichts.

Doch irgendwann bekommt man immer eine Antwort auf Fragen, die einen beschäftigen. Womit wir wieder bei der Mutter aus Lüneburg wären. Die bekam von einem Familienrichter zur Antwort: "Teile ich Ihnen mit, dass mir nicht bekannt ist, wann Frau Rost-Helle das erste Mal als Verfahrenspflegerin oder als Umgangspflegerin vom bisherigen Gericht bestellt wurde. Auch ist mir nicht bekannt, welche Ausbildung Frau Rost-Helle absolviert hat. Besondere Auflagen bestehen für einen Verfahrenspfleger/Verfahrensbeistand nicht." Außerdem sei diese Frau nicht mehr für das Amtsgericht in Otterndorf tätig (deshalb die Formulierung "bisheriges Gericht").

Diese Mutter aus Lüneburg erhebt in Flugblättern schwere Vorwürfe. Ihr Sohn sei von Kinderschändern verschleppt worden. Bei Facebook schreibt sie unter Angelika Pieper. Die Antwort des Familiengerichtes von Otterndorf hat sie mir heute zugefaxt. Nun also soll ich glauben: Eine Verfahrenspflegerin braucht keine Ausbildung. Denn es geht um Kinder, nicht um die Reparatur von Autos oder Kühlschränken...?Dafür braucht man eine.

Zumindest eine Mitarbeiterin des Wilhelmshavener Jugendamtes darf übrigens für eine Wohnungsdurchsuchung auch Polizeibeamte anheuern, die falsche Namen angeben. Der Leiter dieser Behörde hat dieser Tage gesagt, dass Kinder ihren "Sozialraum" verlassen sollen, um die Stadt kennenzulernen. Polizeibeamte mit falschen Namen jedoch sollten nach meiner Auffassung besser in ihrem "Sozialraum", also in der Kantine des Polizeireviers bleiben...

"Polizei mit Taschenlampen" Hier klicken

Für alle, die noch mehr Elend ertragen können Hier klicken

Mittwoch, 19. Juni 2013

Polizeigewalt

Mit Jugendamt
Das Erste, was ich heute Vormittag vom Wilhelmshavener Jugendamt gehört habe, ist höhnisches Gelächter einer Mitarbeiterin der Bereitschaft, als ich bei dieser Behörde anrief. Meiner Aufforderung, mir bis heute 12 Uhr den Namen jener Mitarbeiterin mitzuteilen, die gestern um 21.40 Uhr mit der Polizei vor meiner Tür gestanden hat, folgt sie nur widerwillig. Meine Telefonnummer muss ich zweimal wiederholen.

Bericht auf www.zweisechsdreiachtvier.de "Polizei mit Taschenlampen"

Samstag, 15. Juni 2013

Supeer

Lässt uns von Wahlgeschenken kosten

Eigentlich ist die Partei der Bibeltreuen Christen mit ihrem Wahlversprechen, dass alle, die sich an ihr Programm halten, ins Paradies kommen, nicht zu wuppen, aber erst Angela Merkel und jetzt Peer Steinbrück versuchen es wenigstens.

Kaum hat die Bundeskanzlerin ihre Wahlgeschenke geschnürt, zieht Peer Steinbrück eine neue Schnur fest um ein Geschenkpaket für die Eltern von Hort- und Kindergartenkindern. Alles wird kostenlos. Ab 2017. Doch dieses Geschenk haben einige schon bekommen, denn Bundesländer mit kostenlosen Betreuungsangeboten für die Kleinen gibt es schon.

Bereits am 20. Juli 2012 hat sich eine gewisse Elli in einem Forum von "Rund ums Baby" die Frage gestellt: "Also gestern hatte ich ja gefragt, was bei euch so der Kiga kostet. Jetzt lese ich, dass einige wohl nichts zahlen?! Wieso variiert das denn von Bundesland zu Bundesland? Das finde ich aber ziemlich ungerecht. Hier in einem der reichsten Bundesländern (BaWü) könnte man ja dann davon ausgehen, dass man nichts zahlen muss, aber im Gegenteil, hier sind die KiGärten meist
runtergekommen und unrenoviert. Ebenso viele Schulen. Ich sollte umziehen:-)
Eben habe ich erfahren, dass die Beiträge nochmals um 35% steigen. Na bravo."
Um die ziemlich unübersichtliche Kostenfrage ist es auch schon bei Stern.de gegangen. Auffällig ist, dass es in Bundesländern, die vom Länderfinanzausgleich profitieren, eher kostenlose Hort- und Kindergartenplätze gibt als in den Ländern, die zahlen müssen. Die Lage ist also genauso verworren wie beim Bildungssystem. Da das so ist, ist mir das Wahlversprechen von Peer Steinbrück suspekt. Offenbar spricht der wieder Klartext ohne Hintergrundwissen.

Und das auch noch zu Zeiten, in denen Kommunen Kindergärten aus dem Boden stampfen, damit sie ab 1. August 2013 nicht verklagt werden wegen des dann geltenden Rechtsanspruches, Schulen das Etikett "Ganztagsbetreuung" bekommen, die diese Bezeichnung gar nicht verdienen und das Turbo-Abitur zu psychischen Schäden bei den Schülerinnen und Schülern führt.

Wer da den nächsten Schinken verspricht, während Erzieherinnen, Erzieher, Lehrerinnen und Lehrer Knochen abnagen, wirkt unglaubwürdig. Und das ist der Peer nicht zum ersten Mal. Aber immerhin 17 Prozent können sich noch vorstellen, dass Steinbrück Kanzler wird. Größer kann die Bildungskatastrophe kaum noch werden...

Donnerstag, 13. Juni 2013

Ist die Ehe

Wirklich heilig?

"Die Sprecherin für Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach, der FDP-Fraktionskoordinator für Schwulen- und Lesbenpolitik Michael Kauch, der Theologe und Chefredakteur von Deutschlands größtem Schwulen-Magazin „Männer" David Berger und die Sprecherin der „Initiative Familienschutz“ Hedwig von Beverfoerde", haben laut "Bild" gestern Abend über die "Heiligkeit der Ehe" diskutiert - oder aneinander vorbeigeredet?

"Ist die Ehe nicht mehr heilig?" ist eine Fangfrage, die gern von Pharisäern gestellt wird. Steht schon so in der Bibel: "Matthäus 19,03-06: Da kamen Pharisäer zu ihm, die ihm eine Falle stellen wollten, und fragten: Darf man seine Frau aus jedem beliebigen Grund aus der Ehe entlassen? Er antwortete: Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden, und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."

Konservative Kreise zitieren gern den letzten Satz, lassen aber die Vorgeschichte und den historischen Hintergrund weg. Denn die Antwort von Jesus ist für die damalige Zeit revolutionär. Er stärkte die Rolle der Frau in einer Beziehung, die damals von Männern willkürlich und einseitig beendet werden konnte. Motto: "Die Nächste bitte. Sieh, wie du allein zurecht kommst."

Wie damals die Pharisäer sind Konservative schon immer hinter dem Zug der Zeit hergerannt, konnten sie dem Zug nicht mehr folgen, versuchten sie es mit Stopp-Zeichen oder mit der Behauptung, das Neue sei schlechter als das Alte. Deswegen sehen Konservative auch oft so alt aus, was sie aggressiv macht. Werden sie dann auch noch dabei ertappt, dass sie sich an die eigenen Sprüche nicht halten, murmeln sie müde Entschuldigungen und geloben das, was sie für Besserung halten. Sie handeln wie die Pharisäer, die um ihre Macht fürchten.

Was dabei herauskommt, macht nichts. Während sich niemand vorstellen kann, dass die Medien über einen Mann schreiben, er habe sich geoutet, weil er Frauen liebt, ist das bei Homosexuellen immer noch üblich. Wann endlich interessiert uns das nicht mehr die Bohne? Wann sagen wir endlich, dass wir uns nur dafür interessieren, ob man sich auf jemanden verlassen kann? Und zwar immer - und besonders, wenn es einmal nicht so gut läuft?

Zum Schluss noch dies: Die Liebe hört nie auf - oder es ist nie Liebe gewesen...









Montag, 10. Juni 2013

Abgang peerfekt

Neuanfang mit "Steinbrück-Girl des Tages"

Schon Helmut Schmidt hat gewusst, dass man gegen die "Bild"-Zeitung nicht regieren kann, Gerhard Schröder regierte deshalb gleich so, wie es "Bild" wollte. Der las morgens dieses Blatt, eilte ins Kanzleramt und bildete seine Regierungspolitik täglich um.

Von Springer lernen, heißt siegen lernen, will nun auch Peer Steinbrück ausprobieren. Nach dem Donnerwetter für Donnermeyer holt der sich dem Vernehmen nach einen ehemaligen "Bild"-Mitarbeiter, damit er fortan stets gut beraten werde. Auch die ersten Aktionen für die Imageverbesserung sind bereits bekannt geworden.

Das Motto "Das Wir entscheidet" wird an die Leiharbeitsfirma, die sich diesen Spruch ausgedacht hat, zurückgegeben. Statt dessen gibt es auf neuen Internetseiten täglich das "Steinbrück-Girl des Tages", deren Entblätterungszustand den Zustand der Koalition bildhaft machen soll. Ganz nackt soll sie am 20. September 2013 sein, ihre dringende Bitte wird lauten: "Peer, ich friere so. Zieh bitte ins Kanzleramt ein und mich wieder an."

In einer Comic-Serie mit dem Titel "Peer, mach sie weg" kämpft das Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten gegen das Impotenzteam von Angela Merkel. Schon am Mittwoch soll das Netz mit der ersten Folge geflutet werden.

Den täglichen Wetterbericht spricht Peer Steinbrück persönlich. Die Tiefdruckgebiete bekommen die Namen der CDU- und FDP-Minister, jedes Hoch heißt "Alles Schöne fängt mit S an."

Umstritten ist allerdings noch die Adresse dieses Internet-Auftrittes. Favorisiert wird "Bild dir deine SPD".

Schickt die Schweiz

Nach Afrika

Dieses Ergebnis müsste eigentlich alle Befürworterinnen und Befürworter von Volksabstimmungen zu jedem wichtigen Thema nachdenklich stimmen, denn niemand kann sagen, ob hier zu Lande nicht ähnlich Schlimmes möglich wäre.

78,5 Prozent der Schweizerinnen und Schweizer, die gestern an einer Volksabstimmung teilgenommen haben, sind für eine Verschärfung der Asylgesetze. Konzentrationslager eingeschlossen. Verfahren sollen in 100 Tagen abgeschlossen, "renitente" Flüchtlinge weggeschlossen werden. In der Schweiz nennt man das "spezielle Zentren", also SZ´s statt KZ´s.

Von den Kommentarseiten der Boulevardzeitung "Blick" fließt derweil die braune Soße. Jemand höhnt, dass Flüchtlinge nun gleich weiterziehen werden. Wahrscheinlich meint der nach Deutschland, denn auch in Italien gibt es bereits Prämien für alle, die weiter gen Norden pilgern. Ein anderer macht sich über alle lustig, die sich das gegenteilige Ergebnis gewünscht haben. Also eins, das mit der Achtung von Menschenrechten übereinstimmt.

Leider kann niemand die Schweiz mitsamt Alpen ausbuddeln und dort wieder einpflanzen, wo Diktatoren und/oder bittere Armut herrschen, damit solche Leute am eigenen Leib erfahren, wofür sie gestimmt haben...Man kann dieses Ergebnis nur ächten!