Dienstag, 30. April 2013

Das frühe Tor

1998 in Madrid und der späte Tor 2013 in München

Der April des Jahres 1998 hat in Madrid mit einem Tor begonnen, das vor dem Spiel von Real gegen Borussia Dortmund umfiel. 76 Minuten dauerten die Reparaturarbeiten und der Aufbau eines neuen Gehäuses. Die Zeit überbrückten Marcel Reif und Günther Jauch mit launigen Kommentaren. Marcel Reif lästerte über einen Weltverein, der wohl nirgendwo ein Ersatztor herumstehen hat, Günther Jauch amüsierte alle, die zu spät eingeschaltet hatten, mit der Mitteilung: "Das erste Tor ist schon gefallen." Für diese Überbrückungsreportage wurden Reif und Jauch mit dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet. Als das Spiel endlich angepfiffen wurde, zappte sich die Hälfte der Zuschauerinnen und Zuschauer wieder weg. Sie hatten wohl Lachmuskelschmerzen bekommen.

Der April des Jahres 2013 wird in Madrid wohl kaum mit einem Tor enden, das umfällt. Dazu müssen Ronaldo & Co auch so viele schießen, dass sie gar nicht früh genug damit anfangen können. Außerdem hat jetzt Bayern München mit Uli Hoeneß schon einen Tor, der demnächst umfallen wird. Diese Zeit werden aber nicht Marcel Reif und Günther Jauch überbrücken, sondern die Medien. Die "Bild"-Schlagzeile steht bereits fest: "Jetzt ist der Tor umgefallen." Nur wann sie erscheint, ist noch offen. Das Spiel zwischen Real Madrid und Borussia Dortmund heute Abend aber wohl kaum. Das 4 : 1 aus dem Hinspiel müsste reichen. So bekloppt kann der BVB gar nicht sein, dass er auf das Finale gegen Bayern München verzichtet. Die Engländer sollen sich schon darauf freuen. Die haben schließlich schon lange kein gutes Fußballspiel mehr gesehen.




Mittwoch, 24. April 2013

Uli Hoeneß

Ist nun überall

Was auch passiert, der FC Bayern München scheint in dieser Saison alle Ziele zu erreichen. Sogar Barcelona hat gestern vier Tore kassiert und kann das Finale in der Champions League abhaken. Alles andere wäre schon kein Fußball-Wunder mehr.

Nicht mehr bewundert wird dagegen Uli Hoeneß. Wo man auch hinzappt, wo man auch hinliest, alle sind "überrascht", "enttäuscht", "hätten das von ihm nicht erwartet", "sind traurig, weil ein Vorbild vom Sockel gefallen ist". Jupp Heynckes aber sagt, seine Freundschaft mit Uli Hoeneß sei noch enger geworden, Karl-Heinz Rummenigge kann sich den FC Bayern ohne Uli Hoeneß nicht vorstellen und fügt hinzu: "Es ist wichtig, dass man in solchen Zeiten loyal zu seinen Freunden steht."

Mit Bewundern ist das so eine Sache. Ich habe Uli Hoeneß nie bewundert, ich hielt ihn stets für den besten Manager, den ein Bundesligaverein haben kann. Das hat mit Bewunderung nichts zu tun. Das ist für mich eine nüchterne Feststellung. Auch ein Vorbild ist Uli Hoeneß für mich nie gewesen. Ich eigne mich nicht so Recht für die "Abteilung Attacke". Was nicht heißt, dass ich mir alles gefallen lasse. Die politischen Äußerungen von Uli Hoeneß habe ich nie ernst genommen.

Den Spruch "Jeder braucht ein Vorbild" habe ich auch nie verstanden, weil dazu gehört, dass man sich ein Bild von einem Menschen macht. Damit ist schon Bertolt Brecht nicht einverstanden gewesen, der zu bedenken gab, dass sich viel zu viele Menschen ein Bild von einem anderen Menschen machen, um ihn dann nach diesem Bild zu formen. Da ist der Weg bis zum Götzen nicht mehr weit.

Möglicherweise ergötzen sich deswegen jetzt viele Medien an den eigenen Berichten und Recherchen, mit denen Auflage gemacht werden soll. Dazu wird jedes Gerücht verbreitet. Parteien hoffen auf Wahlkampfmunition. Die Frage jedoch, warum Uli Hoeneß in Talkshows Gift und Galle versprüht hat, wenn es um das Steuerabkommen mit der Schweiz ging, ist bereits beantwortet. Er wollte von diesem Abkommen profitieren. Uli Hoeneß schimpfte also in eigener Sache und verhielt sich wie ein Angstbeißer. Wenn er von Reichen sprach, die ihr Geld ins Ausland bringen, meinte er sich selbst.

Wie Uli Hoeneß versucht hat, von eigenen Problemen abzulenken, die ihn nun einholen, kann durchaus als warnendes Beispiel dienen. Zu mehr eignen sich die meisten so genannten "Vorbilder" auch nicht. Uli Hoeneß ist schließlich nicht der Erste, der Wasser predigt und Wein säuft. Dass dieser Mann alles im Griff zu haben schien und nun möglicherweise über seine eigenen Beine fällt, hat dagegen etwas Tragisches. Da kann man nur hoffen, dass Jupp Heynckes und Karl-Heinz Rummenigge ihre Freundschafts-Bekundungen ernster meinen als Uli Hoeneß seine bisherigen Auftritte in Talkshows...





Montag, 22. April 2013

Nichts ist unmöglich?

Wie schicke ich eine Empfangsbestätigung ins Jenseits?

Meine Mutter ist am 13. Februar 2013 in einem Alten- und Pflegeheim gestorben. Kurz vor ihren Tod sagte sie zu mir: "Ich weiß nicht, warum ich so aufgeregt bin." Jetzt weiß sie es. Dass meine Mutter gestorben ist, scheint inzwischen auch ein Medium zu wissen. Das hat mir heute einen Jenseitskontakt angeboten. Für dieses Angebot, das ich per mail bekam, sollte ich diesem Medium eine Empfangsbestätigung schicken. Was ich nicht getan habe. Denn mir ist nicht bekannt, dass es jenseitige mail-Adressen gibt. Ich kann mir ja einmal die Adresse liebergott@jenseits.de sichern.

Vorige Woche habe ich ein Buch bekommen. Auf dem Postweg. In diesem Buch fehlten zwei Seiten. Darüber informierte ich den Verlag. Der reagierte mit der Bitte: "Fotografieren Sie bitte die fehlenden Seiten. Dann können wir Ihnen sicherlich helfen." Auf Hilfe darf ich also nicht hoffen. Denn es ist nicht nur mir unmöglich, etwas nicht Vorhandenes zu fotografieren.

Vor einem Gericht in Wilhelmshaven haben vorige Woche zwei Zeugen ausgesagt. Der zweite Zeuge sagte aus: "Wie hier schon erwähnt worden ist..." Als der Angeklagte daraus schloss, dass die beiden Zeugen ihre Aussagen miteinander abgestimmt haben müssen, schwieg dieser zweite Zeuge. Die Tatsache, dass der zweite Zeuge wusste, was der erste Zeuge im Gerichtssaal während seiner Abwesenheit zu Protokoll gegeben hatte, hätte den Richter stutzig machen müssen. Dennoch verurteilte er den Angeklagten auf Basis dieser beiden Zeugenaussagen. Im Zweifel für den Angeklagten, ist wohl ein Prinzip, das diesem Richter nicht bekannt ist.

Freitag, 19. April 2013

Die WeZet

...und andere Katastrophen

Ein Angeklagter hat bis zu seiner Verurteilung als unschuldig zu gelten. Jedenfalls in einem Rechtsstaat. Und was macht ein Richter aus Wilhelmshaven? Nach der Vertagung einer Verhandlung diskutiert er vor der nächsten Verhandlung mit dem Publikum darüber, welche Probleme er mit dem Angeklagten noch haben könnte, der soeben mit seinem Anwalt den Gerichtssaal verließ. Warum teilt der Richter dem Publikum nicht gleich mit: "Den kriege ich auch noch"?

Die "Wilhelmshavener Zeitung" schreibt über mich am 4. April 2013, ich sei jemand, der sich als Redakteur und Schriftsteller bezeichnet. Hätte der Redakteur einen Blick in den Virtuellen Katalog Karlsruhe geworfen, dann hätte er dort 83 Einträge über Bücher aus meiner Feder gefunden. Wie viele Schriftsteller gibt es eigentlich, die auf so viele Einträge kommen? Warum hat dieser Redakteur nicht gleich geschrieben, dass mir nicht zu trauen ist, statt sich - wie der Richter aus Wilhelmshaven - um des Pudels Kern zu drücken.

Heute melden die Medien, dass man in München keinen größeren Saal für den NSU-Prozess finden könne. Was seinerzeit beim Prozess gegen die "Rote Armee Fraktion" (RAF) geschehen sei, sei in einem Rechtsstaat nicht möglich. Soll ich daraus schließen, dass dieser Prozess damals nicht in Stuttgart stattfand - oder was?

Vor Wahlen versichern uns die Parteien immer, dass wir als Volk der Souverän seien. Als solcher verleihen wir die Macht, die wir haben, eigentlich nur. Und was geschieht zwischen den Wahlen? Da gebärden sich Parteien als Machthaber - und die CDU-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen stimmt im Bundestag gegen ihre eigene Auffassung, weil die FDP anderer Meinung ist. Sie ist also dem Machterhalt und nicht ihrem Gewissen verpflichtet...

Sonntag, 14. April 2013

Europa atmet auf

Steinbrück will nur Kanzler von Deutschland werden

Ihr Völker der Welt, haben auf diese Stadt geschaut. Europa ist sogar von ihrem Stier gestiegen, um ihn - falls nötig - bei den Hörnern packen zu können. Doch dann kam aus Augsburg Entwarnung. Peer Steinbrück will nur Kanzler der Bundesrepublik Deutschland werden. So hat er gleich mit dem ersten Satz dafür gesorgt, dass die Völker der Welt nicht mehr auf diese Stadt geschaut haben und Europa wieder auf ihren Stier gestiegen ist.

Des Steinbrücks Wille darf also weiter sein deutsches Himmelreich bleiben. Deshalb wird Günter Jauch heute Abend die Frage stellen: "Ist Merkel unschlagbar?" Zu seinen Gästen gehört Klaus Wowereit. Der gibt in Berlin den Steinbrück, der schon seit Jahren einen Flughafen haben will. So hat Wowereit schon vor langer Zeit dafür gesorgt, dass die Völker der Welt nicht mehr auf diese Stadt schauen und Europa ihren Stier nicht geleast hat.

Glücklich ist auch die "Bild"-Zeitung. Die feiert den SuPeer Steinbrück, der ihr bis zur Wahl noch so manche Schlagzeile liefern wird. Der Wulff-Prozess findet schließlich - wenn überhaupt - erst Ende des Jahres statt. Auf ein TV-Duell zwischen Steinbrück und Merkel wird die TV-Nation verzichten müssen. Frühere Duelle sind nach dem Motto "Die gleiche Zeit für beide Kandidaten" organisiert worden, ein Duell "Die gleiche Zahl Fettnäpfe für beide Kandidaten" passt nicht ins Sendeschema.

Die SPD ist in Augsburg aus ihrem Tief herausgekommen. Jedenfalls für die paar Minuten, die sie für Steinbrück aufgestanden ist. Beim Ruck durch den Saal wird es jedoch bleiben. Durch das Land geht dieser Ruck nicht. Einen Mindestlohn von 20 000 Euro pro Vortrag für alle halten die meisten für utopisch.

Der Parteitag der SPD ist beendet. Das beflügelt zumindest den FC Augsburg. Der führt gegen Frankfurt mit 2 : 0. Um den nächsten Parteitag soll sich schon Fürth beworben haben...



Samstag, 13. April 2013

Kinder kämpfen
















Um ihr Recht auf Bildung

"Bereits die kurze Leseprobe hat mich tief bewegt! Der Autor schildert eindringlich den Schulalltag der Regenbogentruppe - emotional sehr bewegend, detailliert und eindrucksvoll. Das Buch hat mich zum Nachdenken angeregt; das westliche Leben, die Priviliegien, die wir genießen werden zu sehr als selbstverständlich empfunden. Ich kann es kaum erwarten, dieses wunderbare Buch weiterzulesen."

Schreibt Gustav auf "Vorablesen".

In Indonesien ist der Roman "Die Regenbogentruppe" ein Bestseller. Der Autor Andrea Hirata verarbeitet seine eigene Geschichte und die Geschichte eines ausgebeuteten Landes, in dem die Söhne und Töchter von Fischern und Minenarbeitern um ihr Recht auf Bildung kämpfen. Die Kinder sind nicht zu bändigen, wenn es um die Teilnahme am Unterricht einer Lehrerin geht, die heute immer noch junge Leute auf ihrem Bildungsweg begleitet. Die islamische Zwergschule der "Regenbogentruppe" steht inzwischen auf dem Besuchsprogramm von Touristinnen und Touristen, die nach Indonesien gelockt werden sollen, um die Not ein wenig zu lindern.

 Zur "Regenbogentruppe" gehören das Mathe-Genie Lintang, der Künstler Mahar und Ikal, der nach dem Besuch der Armenschule in Paris studiert und in London ein gefeierter Schriftsteller wird.

Indonesien ist der größte Inselstaat der Welt, über ein Viertel der Bevölkerung lebt in Armut. Auf Java gibt es fast zwei Millionen Straßenkinder. Viele der über 240 Millionen Indonesier leben in Slums.

Die "Regenbogentruppe" will raus aus diesem Elend. Andrea Hirata: "Ich habe schon früh begriffen, dass Bildung der einzige Weg ist." Davon lassen sich die Kinder aus diesem Roman nicht abbringen. Dass diese Geschichte auch schon verfilmt worden ist, weiß man. Wie alt der Autor ist, weiß man allerdings nicht so genau. Wahrscheinlich kam er 1975 zur Welt, die für ihn Hunger nach Wissen bedeutete. Sicher ist: Andrea Hirata hat ein Meisterwerk geschrieben.


Dienstag, 9. April 2013

Peer Steinbrück

Muss Bundeskanzler werden

"Je länger man über Steinbrücks Standpunkt nachdenkt, desto länger hat man darüber nachgedacht." Hat jetzt der "Welt"-bekannte Dichter Hans Zippert festgestellt. Weil Steinbrück festgestellt hat, dass ein gemischtgeschlechtlicher Sportunterricht aus religiösen Gründen bedenklich sein kann. Was vor ihm noch kein SPD-Kanzlerkandidat bedacht hat. So tiefschürfend ist eben noch kein Sozialdemokrat gewesen, bevor er bei Umfragen immer tiefer fiel. Aber was immer tiefer fiel, muss nicht immer schlecht sein.

Darum also Peer Steinbrück. Er  wäre der beste SPD-Kanzler nach Rudolf Scharping, der es allerdings nicht geworden ist. Dieser oberste Radfahrer hat es vor 20 Jahren dennoch weit gebracht. Erst gewann er die Meisterschaft im Gräfinnen-Versenken, dann fiel er auf den Kopf. Auf den Kopf gefallen ist Peer Steinbrück allerdings nicht. Der fährt auch nicht Rad, sondern gegen jede Wand. Unterschiede gibt es bei Sozialdemokraten immer. Sozialdemokraten aber immer weniger.

Deswegen: Lasst den Peer Kanzler machen. Der versenkt dann die SPD schneller als vor ihm Rudolf Scharping den Hochadel. Schon hätten die Grünen keinen Koalitionspartner mehr. Mehr Fortschritt geht gar nicht.

Oder die SPD entscheidet sich für die Tiroler Lösung. Ins Rennen geschickt werden mehrere Parteien, die sich SPD nennen, aber nur eine bürdet sich Steinbrück auf.  Die bekommt zwar die wenigsten Stimmen, übernimmt aber die Führungsrolle. Wie das klappen soll. Frank Stronach anrufen. Der weiß, wie man so was macht. Und das schon nach wenigen Monaten auf dem politischen Parkett, auf dem Peer Steinbrück immer wieder ausrutscht...

Sonntag, 7. April 2013

Aufschrei in den USA

Barack Obama soll zum Brüderle gemacht werden

Einige Zeitgenossinnen und Zeitgenossen haben wirklich nicht alle Latten am Zaun, deswegen können sie ihre frustrierten Zungen auch nicht im Zaum halten. Am liebsten würden diese Kreise Männer züchten, die sie jederzeit in den Laufstall stellen können, damit die bei Sexismus-Diskussionen nicht störend dazwischen wirken. Was Sexismus ist, bestimmen übrigens diese Kreise.

Jetzt haben sie den amerikanischen Präsidenten Barack Obama auf dem Durchknall-Kieker. Der hat bei einer Benefizveranstaltung in Kalifornien nicht nur die Arbeit der 48-jährigen Generalstaatsanwältin Kamala Harris gelobt, er sagte auch, dass sie die "bestaussehende Generalstaatsanwältin des Landes" sei. Das hätte er besser nicht tun sollen. Denn die Emanzipations-Wirrläuferinnen und -Wirrläufer mögen weder Präsidenten, die charmant sind, noch mögen sie Frauen, die Komplimente bekommen.

Deswegen fanden sie dieses Kompliment "sexistisch und dumm". In den Medien, in blogs und bei Twitter. Nur Kamala Harris nicht. Von der hörte man derlei nicht. Dennoch spielte der Sprecher des Weißen Hauses den Hampelmann. Er entschuldigte sich im Namen von Obama "für die Verwirrung", die der Kommentar des Präsidenten ausgelöst habe. Dabei sind Verwirrte doch eigentlich immer verwirrt.

Was eigentlich auch Barack Obama wissen müsste. Oder will der sich jetzt seinen Charme abtrainieren, damit man ihn nicht zum Brüderle der USA machen kann? Obama und Harris haben sich inzwischen über diesen Wirbel unterhalten. Mehr verrieten sie nicht. Man kann nur hoffen, dass sie vor Lachen gar nicht zum Reden gekommen sind...

Mittwoch, 3. April 2013

Liebesschlösser/Waldbilder

Liebesschlösser an einer Brücke in Celle.
Foto: Heinz-Peter Tjaden





















Tolle Aktionen in Celle und am Blauen See in Hannover

Liebesschlösser gibt es seit 2008, Verliebte hängen sie an Brücken, zeigen so der Öffentlichkeit: Wir halten zusammen. Auch in Celle gibt es diese Liebesschlösser. Dazu stellt jemand die Frage: "What is love?" Das sei eine "gute Frage" hat jemand daneben geschrieben. Wie dem auch sei: Verliebt sein ist immer schön - eine Aktion wie diese auch. Wenn die Liebe dann noch länger hält als das Liebesschloss - umso besser.

Die Brücke, die in Celle in einen Park führt, kann niemand übersehen. Am Blauen See in Hannover dagegen muss man bei einem Spaziergang schon ganz genau hinschauen. Dann entdeckt man am Wegesrand die Bilder, die von Kindern gestaltet worden sind. Eine ebenfalls tolle Aktion, die Nachahmer finden sollte.

Die Aktionen in Bildern