Mittwoch, 20. März 2013

Der Mann hat Recht

Endlich ein Schreiberling

Dennoch schreibt Stachowske: “Insbesondere ein Schreiberling aus Wilhelmshaven namens Heinz-Peter Tjaden hat in den vergangenen Jahren umfangreiche perfide und sachlich nicht gerechtfertigte Behauptungen über mich im Internet verbreitet.” Einmal abgesehen davon, dass Richter das meistens anders beurteilt haben, bleibt die Frage, warum dieser Sozialpädagoge (und Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden) schon vor Jahren mein Angebot einer öffentlichen Diskussion in den Papierkorb geworfen hat. Außerdem kniff er bei
einem Ehemaligen-Treffen und ließ jede meiner Anfragen unbeantwortet.

Würdigung eines Meisterwerkes

Montag, 18. März 2013

Die Keimzelle

Keimt auch ohne Trauschein

"Beide Seiten betonten zudem die besondere Bedeutung von Ehe und Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Die Bischöfe unterstrichen, dass es zur Grundstruktur des verfassungsrechtlichen Eheverständnisses gehöre, dass die Ehe von einer Frau und einem Mann eingegangen werde. Ehe und Familie seien wesenhaft miteinander verknüpft. Die Vertreter von CDU-Präsidium und Deutscher Bischofskonferenz bekräftigen erneut das Festhalten am Ehegattensplitting. Auch wurde die Verständigung innerhalb der Union auf eine verbesserte Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rentenversicherung einhellig begrüßt."

Heißt es heute in einer Pressemitteilung der CDU. Angeführt worden sind die Delegationen übrigens von einer kinderlosen Frau (Angela Merkel) und einem kinderlosen Mann (Erzbischof Robert Zollitsch). Dass bei diesen beiden irgendwann noch etwas keimt, ist eher unwahrscheinlich. Auch eine Ehe stieße auf Probleme, denn so was läuft immer noch unter "Misch-Ehe". Deren Grundstruktur ist häufig von religiösen Missverständen geprägt. So verstünde Zollitsch als Vater sicherlich den Wunsch seiner Ehefrau Merkel, die Kinder evangelisch taufen zu lassen, ein wenig miss. Was zu Misstönen führen könnte.

Misstöne gehören wegen der meistens vorhandenen Schwiegermütter zwar zur Grundstruktur des herkömmlichen Eheverständnisses, sind aber kein Grund, in Karlruhe die Verfassungsfeindlichkeit von Schwiegermüttern prüfen zu lassen. Diese Auffassung würde sicherlich nicht einhellig geteilt werden - besonders nicht von Schwiegermüttern.

Außerden sind viele Paare heute schon weiter als CDU und Deutsche Bischofskonferenz. Die nehmen sich den Satz von Paulus "Heiraten ist gut, nicht heiraten ist besser" zu Herzen und verknüpfen sich deswegen wesenhaft anders, als in verfassungsgemäßen Keimzellen üblich. Die Geburt von Kindern ist dennoch nicht gänzlich ausgeschlossen.

Dienstag, 12. März 2013

Vorauseilende Berichterstattung

Über die "Alternative für Deutschland"

"Dienstagabend, 21.56 Uhr in der schmucklosen Stadthalle der Kleinstadt Oberursel (Hessen): Bernd Lucke reißt strahlend die Arme hoch, lässt sich von 1200 Zuhörern bejubeln."

Glänzt die "Bild"-Zeitung jetzt auch schon mit vorauseilender Berichterstattung? Woher will dieses Blatt wissen, was heute Abend um 21.56 Uhr in Oberursel geschehen wird, wenn die "Alternative für Deutschland" ihren Bundestagswahlkampf begonnen hat, der mit der Forderung nach Abschaffung des Euro bestritten werden soll?

Fest steht: Diese Auftaktveranstaltung hat gestern Abend stattgefunden. Fest steht ebenfalls: Ein Viertel der Wählerinnen und Wähler kann sich vorstellen, diese Partei in den Bundestag zu schicken. Dann wäre allerdings nicht der Euro am Ende, sondern die Union, denn nur dort kann die "Alternative für Deutschland" im Trüben fischen.

Der in Oberursel, das in Unterbernd umgetauft werden sollte, umjubelte Professor der Volkswirtschaftslehre übt sich in Vormärz-Kleinstaaterei und scheint das, was er lehrt, selbst nicht studiert zu haben.

Mit den Rezepten der Vergangenheit ist die Zukunft noch nie gestaltet worden. Diese Zukunft heißt Europa, das gestärkt werden muss und nicht geschwächt werden darf. Wenn Lucke zu Recht die Macht der Institutionen beklagt, dann soll er uns nicht mit dem Ohnemichel kommen. Außerdem gesteht dieser Professor ein, dass über die Wiedereinführung der D-Mark mit den anderen europäischen Staaten verhandelt werden müsste. Mit Pickelhaube? Mit Schlagbäumen im Kofferraum?

Hätte Lucke das Sagen, dann könnte er nach Wiedereinführung der D-Mark nur noch den Strick verkaufen, an dem Deutschland aufgehängt wird. Dieser Mann ist gefährlich, weil er nationalen Egoismus predigt, während die Krise nach Solidarität und nach neuen Antworten schreit. Also, Herr Professor, ihren alten Hut sollten sich nicht einmal Wählerinnen und Wähler aufsetzen, die sich sonst für die Union entscheiden würden...

Sonntag, 10. März 2013

Gott will nicht...

...Papst werden - Auch im Himmel steigt die Spannung

Ein Vatikan-Korrespondent ist in der Sixtinischen Kapelle gewesen. Darüber berichtete er heute in der "Bild am Sonntag".  Auch im Himmel steigt die Spannung. Gott ist etwas nervöser als sonst, sein Sohn dagegen bleibt gelassen. Als uneheliches jüdisches Kind interessiert er sich nicht für die katholische Kirche. 

Wer übernimmt die Geschäfte Gottes auf Erden? Möglicherweise ein Bettelmönch: Der Amerikaner Sean Patrick O’Malley (68) gilt als starker Krisenmanager. Als Franziskaner meidet er jeden Luxus. Zudem wäre er der erste Papst seit 313 Jahren mit Bart. Weiß die "Bild"-Zeitung.

Darüber hat Gott nur geschmunzelt. Bis er wieder nervös wurde. Seit mehreren 1 000 Jahren hält er sich aus allem heraus, was auf der Erde geschieht. Das soll so bleiben. Gott will nicht Papst werden. Mit den Menschen hat er stets nur schlechte Erfahrungen gemacht. Immer wieder musste er den Krisenmanager spielen, bis er die Geduld verlor. Was er auch tat, es half nichts. Weder mit der Sintflut noch mit der Vernichtung von Sodom und Gomorrha gelang ihm eine Wende zum Guten. Auch sein Sohn richtete nicht viel aus, bis er hingerichtet wurde. Manchmal fühlte sich Gott wie ein Künstler, der ein wunderschönes Bild geschaffen hatte, das immer wieder aus dem Rahmen fiel.

Auch sein Sohn saß nach seiner Rückkehr lieber zur Rechten seines Vaters, als noch einmal auf die Erde zurückzukommen, wo es inzwischen Leute gab, die behaupteten, sie wüssten ganz genau, was sein Vater wolle, ohne jemals mit ihm gesprochen zu haben.

Nun riegeln sie die Sixtinische Kapelle ab. Nichts soll nach außen dringen, bis weißer Rauch aufsteigt. Auch darüber kann Gott nur schmunzeln. Sein Sohn schaut schließlich schon seit langer Zeit CNN und ist deswegen immer bestens informiert. Einen 68-er als neuen Papst fänden beide nicht schlecht. Das Wichtigste aber ist für Vater und Sohn: Gott kann sich auch weiterhin aus allem heraushalten.

Das Schicksal Gottes liegt also in den Händen von 115 Kardinälen... 











Freitag, 8. März 2013

Mehdorn - oder

Verspätungs-Profi wird Flughafen-Chef

Mehdorn is in the air - und soll dem Berliner Flughafen den Rest geben, pardon: den Rest von diesem Flughafen fertig machen. Damit will der 70-Jährige am Montag um 7 Uhr beginnen. Vorher muss er noch seinen letzten Posten bei Air Berlin niederlegen. So will Mehdorn Konflikte mit der Fluggesellschaft vermeiden, die nun dauerhaft auf einen weiteren Landeplatz verzichten muss.

Ein Puppenspiel sei seine neue Aufgabe nicht, hat der Verspätungs-Profi bei einer Pressekonferenz gesagt, zu der er zu spät kam. Stimmt. Ein Puppentheater mit 20 000 Mängeln würden Kinder gar nicht erst betreten. Dafür kennt Mehdorn aber die politische Gemengelage.  Das ist eine Menge wert, denn Klaus Wowereit macht schon Witze über ihn. Wahrscheinlich hat der Regierende Pannenmeister von Berlin nicht damit gerechnet, dass seine Fehler so schnell in Vergessenheit geraten werden.

Angela Merkel erwartet neuen Schwung von Mehdorn. Was das zu bedeuten hat, wissen wir. Spricht die Bundeskanzlerin jemandem ihr Vertrauen aus, ist er am Ende. Berlin darf also auf eine Dauer-Großbaustelle hoffen. Die irgendwann in Berlin 22 umgetauft wird. Dazu müssen die Kosten allerdings noch ein wenig steigen.

Im Internet kann Mehdorn übrigens nicht landen. Das biegt sich vor Lachen. Der "Postillon" reagierte verwirrt und titelte: "Umfrage: Mehrheit dachte, Mehdorn wäre schon längst Chef des Berliner Flughafens". So kann man sich täuschen. Dann hätte diese Großbaustelle mehr als 20 000 Mängel...

Wenn du meinst, es gehen noch mehr, kommt von irgendwo ein Mehdorn her.

Dienstag, 5. März 2013

Der Tag, an dem...

...ich eine Frau wurde, die sterben sollte

Prolog

2006: Ein Techniker von Kabel Deutschland verschafft mir einen Internet-Zugang. Die Auftragsbestätigung füllt er falsch aus. Meine Adresse stimmt zwar, aber als Kundenname trägt er nicht Heinz-Peter Tjaden, sondern Christina Tjaden ein. Eine Frau mit diesem Namen gibt es in Wilhelmshaven nicht. Eine Zeitlang versuche ich, Kabel Deuschland davon zu überzeugen, dass ich Heinz-Peter und nicht Christina heiße. Das gelingt mir nicht.

4. März 2013

Jemand steht auf meinem Kabel. Das Internet wird immer langsamer. Deswegen rufe ich die Servicenummer von Kabel Deutschland an. Eine Tonbandstimme bittet mich um Geduld, erzählt mir etwa 10 Minuten lang, dass ich das, was ich telefonisch vorhabe, auch im Internet erledigen könne, dann meldet sich eine Mitarbeiterin.

"Was kann ich für Sie tun?"

Ich nenne meine Kundennummer.

"Der Vertrag läuft auf Christina Tjaden."

"Das ist ein Irrtum. Ich bin der Kunde."

"Trotzdem muss ich erst einmal mit Christina Tjaden sprechen, bevor ich etwas tun kann."

Ich kabbel mich ein wenig mit der Kabel-Mitarbeiterin, kann ihr aber nicht begreiflich machen, dass es in Wilhelmshaven gar keine Frau gibt, die Christina Tjaden heißt.

"Das brauche ich schriftlich von Christina Tjaden."

"Soll ich diese Frau etwa sterben lassen? Die Frau gibt es nicht."

"Dann schicken Sie mir bitte die Sterbeurkunde."

Diese Antwort ist mir eine Lehre. Bei dieser Mitarbeiterin telefoniere ich ins Leere.

Ich rufe die Servicenummer von Kabel Deutschland ein zweites Mal an. Eine Tonbandstimme bittet ich um Geduld, erklärt mir fast 20 Minuten lang, dass ich das, was ich telefonisch vorhabe auch im Internet erledigen könne. Dann meldet sich ein Mitarbeiter.

"Was kann ich für Sie tun?"

Ich nenne meine Kundennummer.

"Frau Tjaden, ich brauche noch Ihr Geburtsdatum."

Ich nenne mein Geburtsdatum.

"In Ordnung, Frau Tjaden. Was kann ich für Sie tun?"

Als Frau, die sterben sollte, erkläre ich dem Kabel-Mitarbeiter, was er für mich tun kann.





Sonntag, 3. März 2013

Die alte Schnepfe

Und Mütterchen Hannelore wünschen sich mehr Kinder

Die Bundesfamilienministerin ist zweifellos eine alte Schnepfe, die zur Generation "Hirn ausschalten - dann reden" gehört, während Mütterchen Hannelore, die vorigen Sonntag ebenfalls bei Günther Jauch war, das Betreuungsgeld lieber für Kindertagesstättenplätze ausgeben würde, die in Köln gerade auf Rheinschiffen entstehen. Denn ab 1. August 2013 gibt es zwar einen Rechtsanspruch auf solche Einrichtungen, aber nirgendwo steht, dass die Kleinen nicht ertrinken dürfen. Die Jauch-Frage, warum die Familienpolitik nicht zu einer steigenden Kinderzahl führt, konnten deshalb weder Schnepfe noch Mütterchen beantworten. Sie starteten nicht einmal Erklärungsversuche, wie Unvereinbarkeit von Beruf und Sex (außer bei Prostituierten).

Dafür bin wieder einmal ich zuständig: Wahrscheinlich haben die Kleinen einfach keine Lust mehr darauf, in irgendeine Schublade gesteckt zu werden, wie zuvor alle Kinder seit meiner Geburt. Als ich noch ein wenig wackelig auf den Beinen war, gehörten meine Eltern zu einer "verlorenen Generation", die "draußen vor der Tür stand". Abgelöst wurde sie von einer "zornigen Generation", die mit James Dean in den Tod raste. Auf die Todessehnsucht folgten Flower und Power, bis die Einwohnerinnen und Einwohner von San Francisco ins Exil gingen und der Papst die beliebtesten Songs verbot. Rudi Dutschke hielt Reden, die nicht einmal Fritz Teufel verstand, der ansonsten alles tat, was der Wahrheitsfindung diente. Dafür stand der vor Gericht sogar auf und gründete so die Sponti-Generation. Schon bekamen sich einige wenige mit Krishna in die Haare, während ein paar andere dem Back-Wahn frönten, was aber kaum auffiel, weil die in Indien waren. Die Kirchen erschraken dennoch gar fürchterlich und wetterten gegen die neue Religiosität, weil ihre schon ein wenig verbraucht war.

Welche Schublade bliebe da noch? Genau: die Armutsrisiko-Schublade. Deshalb spielen die Kleinen lieber mit den Störchen, die sie früher gebracht haben...

Ein widerliches Wort

Nach dem anderen: Jetzt Armutsflüchtlinge

Es könnte am Mittwoch gewesen sein: Das Fußballspiel ist zuende, ich zappe mich zum nächsten öffentlich-rechtlichen Fernsehsender, eine Frau setzt sich ins Bild, mit einem Zettel in der Hand startet sie in eine dieser Talkshows: "Armutsflüchtlinge aus Bulgarien und Rumänien..." Ich überlege kurz, wer wohl mit ihr an einem Tisch sitzen mag. Kachelmann, der "Opfer-Abos" neu definiert? Ein Vertreter von Nokia, der sich darüber beklagt, dass Jugendliche aus Deutschland, die in Rumänien für ihn arbeiten, wieder nach Hause wollen? Ein Menschenhändler, der Frauen verschleppt? Ein Spekulant, der immer reicher wird, weil andere ärmer werden? Sicher nicht. Mit den Verursachern des Elends diskutiert man nicht, man redet lieber über die Opfer. Von denen nicht zu viele nach Deutschland kommen sollen. Sie sollen sich also von den Tätern fernhalten.

Vor 30 Jahren durfte noch geträumt werden. Wissenschaftler malten die Zukunft in bunten Farben. Sie träumten so: Arbeit wird immer schneller erledigt, deswegen haben alle immer mehr Freizeit, die nur noch sinnvoll genutzt werden muss. Dabei vergaßen sie die Gesetze der Ausbeutung. Auf immer höhere Produktivität reagierte der Kapitalismus nicht mit der Beteiligung aller am Fortschritt, sondern mit immer mehr Hetze am Arbeitsplatz und immer mehr Druck über steigende Arbeitslosigkeit. Die sozialen Folgekosten trug der Staat. Der auch deswegen irgendwann pleite war. Wie inzwischen die halbe Welt.

Dafür dachte man sich neue Begriffe aus. Arbeitsplätze wurden nicht mehr vernichtet, sondern abgebaut. Stieg die Zahl der Arbeitslosen, war das Wetter schuld. Wuchs der Schuldenberg nicht mehr so schnell wie zuvor, sank die Neuverschuldung. Den Rest verbuchte man unter "demographischer Wandel". Ertrinkende beförderte man als "Boatpeople" ins Jenseits. Wer nicht mehr mithalten konnte, bekam den Stempel "Sozialschmarotzer". Da ist es auf "Armutsflüchtlinge" wohl auch nicht mehr angekommen. Die sollen aber schön zuhause bleiben...Es sei denn, sie werden verschleppt.

Flickschusterei gilt inzwischen als Tugend. Jede Idee strandet am Ufer der Gierigen, die als "Leistungsträger" gepriesen werden. Die Mauern der Dummheit schützen sie. Egoismus ist keine individuelle Krankheit mehr, sondern eine Willenserklärung. Kommt Deutschland gut aus der Krise, dürfen die Spanier gern aus dem Fenster springen. Das europäische Haus hat viele Wohnungen. Und Eigentum verpflichtet zu immer weniger.









Samstag, 2. März 2013

Der Peer

Der aus dem Fettnapf stieg und den nächsten fand

Zwei für Lesestoff: Der schwedische Schriftsteller Jonasson mit seinem Bestseller "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" und die 150-jährige SPD mit "Der Peer, der aus dem Fettnapf stieg und den nächsten fand". Positive Kritiken gibt es allerdings für den Autor häufiger als für die Partei.

Roncalli ist schon lange nicht mehr so wütend gewesen, weil der SPD-Kanzlerkandidat einen Berufsstand so sehr in Verruf bringe, wie zuletzt eine so genannte "Sektenexpertin" den ganzen Zirkus, als sie behauptete, der Name sei eine Huldigung für den Scientology-Gründer L. Ron Hubbard, denn rückwärts gelesen werde aus Roncalli "I call Ron".  Die ließ auch keinen Fettnapf aus.

Italien wird zukünftig keinesfalls von zwei Clowns regiert, sondern wahrscheinlich wieder einmal gar nicht. Dort steigt ein ganzes Volk aus dem Fenster, wenn jemand die Wohnung sauber machen will. Eher wird ein Pferd Konsul - und ein Deutscher Papst. Und daran, dass Berlusconi irgendwann im Gefängnis landet, ist auch erst zu denken, wenn alle anderen Zellen von jungen Mädchen belegt werden.