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Es werden Posts vom August, 2012 angezeigt.

Darüber lästert...

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Beck-Sozialismus

In Zürich geht es um die Wurst für 83 Euro

In Rheinland-Pfalz gibt es den Beck-Sozialismus. Dort zu Lande nimmt man den staatsmonopolistischen Kapitalismus nicht so ernst wie beispielsweise in Berlin auch nicht. Deshalb geht es einem ehemaligen Hoteldirektor in Mainz besser als in Wiesbaden.

Dafür erforderlich ist ein ehrgeiziges Projekt, das Rheinland-Pfalz nicht allein in den Sand setzen will. Sagen wir mal am Nürburgring. Dann muss erst einmal Zeitdruck hergestellt werden, denn unter Druck kann man sich nicht lange nach Investoren umschauen. Man kann die Erstschlechtesten nehmen. Also auch einen ehemaligen Hoteldirektor aus Wiesbaden. Der bekommt eine Provision in Millionenhöhe und da er davon allein nicht leben kann noch einen Vorschuss in sechsstelliger Höhe. Der Investor braucht das Geld, weil er in einem teuren Hotel in Zürich untergebracht wird. Das Frühstück kostet 80 Euro, das Mittagessen noch mehr. Wer so wenig zu sich nimmt, darf sich auch einmal nachts eine Wurst bestelle…

Die Webkiller

Sie versprechen ihren Kundinnen und Kunden, die auch im Internet nichts Negatives über sich lesen wollen, eine Menge: die Web-Killer aus München. Angeblich lassen sie gegen Bezahlung Beiträge löschen und bei google verschwinden. Darauf hat sich im Mai 2012 auch ein Sozialpädagoge aus Lüneburg verlassen. Deshalb baten mich die Web-Killer schriftlich in seinem Auftrag um Löschung/Entfernung der Beiträge auf www.wagniskinder.de/11.html  Ich jagte zwei Löcher in dieses Schreiben.

Haben meine Beiträge nicht vertrieben

Für Medienzensur ist eigentlich das Hamburger Landgericht zuständig. Dieses Gericht verbietet auf Antrag per einstweiliger Verfügung so schnell kritische Anmerkungen, dass Journalistinnen und Journalisten, Bloggerinnen und Blogger aus dem Staunen nicht herauskommen. Ein Beobachter dieses gerichtlichen Geschehens erfand dafür den Begriff  "Zensurkammer" und stellte die Seiten www.buskeismus.de ins Netz.

Erst schleppten mich die Zeugen Jehovas vor dieses Gericht und …

Angela bei mir zuhaus

K-Frage geht mir auf den Radio-Sender
Mir doch jetzt noch egal, ob Angela Merkel Kanzlerin bleibt oder jemand aus der SPD Kanzler wird. So lange niemand von denen bei mir übernachten will, interessiert mich das bisher nicht. Sollten dennoch Angie, Peer, Sigmar oder Frankieboy eines Tages bei mir vor der Tür stehen, wüsste ich dennoch, wie der Empfang ausfallen würde. Und zwar dergestalt, dass Angie anschließend singt "Aufgestanden als Ruine", Sigmar mit Harzer Rollern dem Schweizer  Käse in meinem Kühlschrank keine Abreibung verpasst, Peer meine immer viel zu knappen Euro aus der Haushaltskrise führt und Frankieboy die nächste Brille bei Fielmann kauft. Zum Abschied bekämen alle vier von mir eine Steuer-CD geschenkt, damit sie nicht durch Nordrhein-Westfalen reisen müssen, wo inzwischen das Motto gilt "Wirtschafts-Kraft durch Gerüchte".

Damit das klar ist: Die K-Frage zum jetzigen Zeitpunkt geht mir inzwischen auf viele Radio-Sender und auf "Welt" und &qu…

Alles transparenter

Bundesregierung mit Fehlermeldung

Liegt am Sommer: Alles wird transparenter. Jetzt auch der Verfassungsschutz. Wahrscheinlich auch, damit nicht mehr geschieht, was früher passiert sein soll. Da haben sich die Schlapphüte gelegentlich gegenseitig überwacht, weil niemand wusste, wer wirklich auf dem Boden des Grundgesetzes steht.

Dort steht zweifellos die Bundesregierung. Das will jetzt "Welt online" transparent machen, hat damit jedoch Probleme. Klickt man auf den Link zur Graphik mit allen Kabinettsmitgliedern, bekommt man eine Fehlermeldung. Hat Angela Merkel etwa schon wieder einen Minister entlassen, plant sie die Entlassung von Ministern, verlässt die CSU die Regierung?

Seit dem Rauswurf des Bundesumweltministers jedenfalls ist Merkels Mannschaft weiter mit sich selbst beschäftigt. Gespielt wird inzwischen mit einer Vierfach-Sechs. Schnappt sich jemand die Pille, kommen drei andere herangeeilt und kicken das Leder auf die Tribüne.

Derweil kassiert der Bundespräsident ei…

Verfassungsschutz

Halte ich ebenfalls für unverzichtbar

Der Verfassungsschutz ist unverzichtbar. Sagt der neue Chef der Schreddergruppe "Lausch & Horch". Yes, we scan! Dem stimme ich voll schlapphutmäßig zu. Da ich kein Rechtsradikaler bin, wurde ich von den Jungs während meiner Schul- und Studienzeit beobachtet. Bei diesen damals noch fußläufigen Beobachtungen stellte der Verfassungsschutz fest, dass ich am Bahnhofskiosk von Wilhelmshaven das "Neue Deutschland" bestellt hatte, das dort nicht vorrätig war, weil mir das einzige Exemplar wahrscheinlich von einem Verfassungsschützer vor der verfassungsfeindlichen Nase weggeschnappt worden war. Da die Schlapphüte ein Auto hatten und ich nur eine Schülerfahrkarte für den Bus, waren sie auch schneller bei meinen Eltern als ich. Mein Vater erschrak derart ob der Missetat, die man mir vorwarf, dass er einer Durchsuchung meines Zimmers zustimmte. Das war 1971, als ich im Deutschunterricht das "Neue Deutschland" analysieren soll…