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Es werden Posts vom Mai, 2012 angezeigt.

Die Satanspriesterin

Wichtige Fragen des Lebens

Eine Satanspriesterin aus Düsseldorf hat mir gegenüber einmal die Vermutung geäußert, dass viele katholische Priester aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen häufiger bei ihr seien als in der Kirche. Dem konnte ich nichts entgegenhalten, weil ich nicht wusste, wie oft ein durchschnittlicher katholischer Priester in der Kirche ist.

Auch auf andere wichtige Fragen bekommt man nur selten eine Antwort. Außer man geht mit seinem Hund an einen Fluss, damit er baden kann. Wie ich gestern mit meinem Jagdterrier. Am Ufer lag ein Buch aus einem Verlag der Adventisten. Während mein Hund so vor sich hinschwamm, blätterte ich in diesem Werk und erfuhr Erstaunliches. Der Verfasser wusste genau, wie groß das nächste Paradies sein wird, außerdem verriet er mir, dass 20 Milliarden Menschen in diesem Paradies leben werden. Bis dahin müsse aber noch so einiges erledigt werden, obwohl bereits manches geschehen sei. So erkläre Gott seit 1844 dem Teufel, warum er bei ihm…

Bruder gestorben

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Wilhelmshavener BASU-Ratsherr Joachim Tjaden ist tot

In diesem Jahr habe ich oft um das Leben meiner 82-jährigen Mutter gebangt. Sie stürzte im evangelischen Alten- und Pflegeheim Fedderwardergroden, sie erlitt einen Schlaganfall, mit dem Rad pendelte ich zwischen Krankenhaus und Heim hin und her. Meine Mutter überstand jede Krise, ist zwar ein wenig tütelig geworden und schwach auf den Beinen, aber sie lebt, hat es immer ein wenig eilig, will schon eine Stunde vor dem Abendbrot am Tisch sitzen.

Jetzt hat sich der Tod ein anderes Familienmitglied geholt, meinen Bruder Joachim (Acki) Tjaden, der am 20. Juni 56 Jahre alt geworden wäre. Er kam zur Welt, als ich sieben Jahre alt war. Auf dem Weg zum Krankenhaus teilte uns mein Vater mit: "Ihr habt wieder einen Bruder bekommen." Damit war ich gar nicht einverstanden, nach meinem Bruder Detlef wollte ich endlich eine Schwester. Schwestern bekam ich aber erst später.

1972 verließ ich Wilhelmshaven, ich wohnte in Mainz, Luzern, Arad…

Schweiz gewinnt

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5 :  3-Sieg gegen das Löw-Team

Für alle Fans der Schweizer Nati speichere ich hier für die nächsten 56 Jahre den Bericht der Boulevardzeitung "Blick" über den heutigen Überraschungserfolg.

Fürs internette Poesiealbum

Verschwinden

1. Mai 2012Verschwunden - verschwindend
Meine Geschichte bewegt sich in irgendeinem Bermuda-Dreieck, in dem sogar eine Verfassungsbeschwerde verschwunden ist. Da die Staatsanwaltschaft Hannover "aus unerfindlichen Gründen eineinhalb Jahre untätig geblieben war" (Landgericht Hildesheim im September 2006 in einem Einstellungsbeschluss), wendete ich mich erst einmal an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der auch nur knapp drei Jahre benötigte, um mir mitzuteilen, dass man nicht zuständig sei, weil ich in Deutschland noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft hätte. Fiel mir das Bundesverfassungsgericht ein. Das bekam von mir am 15. Dezember 2009 eine Verfassungsbeschwerde wegen der "unerfindlichen Untätigkeit" der hannoverschen Staatsanwaltschaft.
Wie das mit einer Verfassungsbeschwerde läuft, steht in einem Merkblatt. Allerdings wehre ich mich nicht gegen ein bestimmtes Verhalten einer Behörde, sondern gegen ein Nichtverhalten, also gegen die Verschle…

Farbe bekennen

Ist in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg weitgehend unbekannt
Gisela van der Heijden ist seit fast eineinhalb Jahren Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) wurde Anfang Juli 2011 entlassen. Für die Zeit nach Ruthard Stachowske versprach Gisela van der Heijden:

- Einrichtung einer Hotline für alle Betroffenen

- Einschaltung der Jugendämter und der Familiengerichte zur Klärung noch offener Sorgerechtsfragen

- Einrichtung eines "Runden Tisches" zur Aufarbeitung der TG-Geschichte

- Ein Computerexperte beschäftigt sich auch mit der Frage, warum von meinen Seiten die google-Anzeigen verschwunden sind, mit denen ich einen Teil meiner Arbeit finanzierte

- Überprüfung der Abschlussrechnung des ehemaligen Anwaltes von Ruthard Stachowske und der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach der Beendigung aller juristischen Auseinandersetzungen mit einer Ex-Klientin und mit mir

- Verhinderung jeder Zwangsvollstrec…

Gut gebrüllt, Carsten Bätge

Von Wahlversprechen und großen Lügen
"Wir leben in einer Staatsform, in der Wahlversprechen die größten Lügen sind und sich kein Regierungsvertreter noch als Beauftragter versteht. Die sogenanten Spitzenpolitiker jeder etablierten Partei sind im eigenen Parteiapparat glatt geschliffen, entscheiden im Parteiinteresse nach Fraktionszwang und handeln nach eigenem Machtkalkül und Karriereplan..." Schreibt heute Carsten Bätge, Helmstedter Landtagskandidat der Piraten-Partei, in einem Beitrag für die "Wilhelmshavener Zeitung".

Schade nur, dass Carsten Bätge das Feld der Pauschal- und Vorurteile nicht verlässt. Auch in der deutschen Nachkriegsgeschichte kennt er sich offenbar nicht sonderlich aus. So ist es beispielsweise nicht wahr, dass "der Wähler" seit Jahrzehnten "keine Atomkraft" will. Die Forderung nach einer "friedlichen Nutzung der Kernkraft" ist bei Demonstrationen häufiger erhoben worden als seinerzeit in Parlamenten. Die Probleme,…

Welt online

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Schlagzeile zum Spiel Bayern München gegen die Niederlande
Bayern-Fans pfeiffen Robben bei Holland-Spiel aus

Preetz noch?

Fortuna Düsseldorf soll kein Aufsteiger bleiben

Preetz noch? Hertha BSC Berlin will gegen die heutige Entscheidung des DFB-Sportgerichtes Einspruch einlegen. Gerüttelt werden soll an der Entscheidung, dass es dabei bleibt: Fortuna Düsseldorf ist in die erste Liga aufgestiegen, der Hauptstadt-Club spielt dort, wo er hingehört. Denn in Wowereit-Town können sie drei Dinge nicht: S-Bahn, Flughafen und Fußballmanager.

Der Protest gegen die Wertung des Spiels mag zwar noch arm, aber sexy gewesen sein, weil sich Sportredakteure noch ein paar Tage vertreiben müssen, bis sie sich auf die Fußball-Europameisterschaft konzentrieren können, aber wer will sich schon noch mit Hertha BSC Berlin beschäftigen, wenn Bastian Schweinsteiger dem Meer der Bayern-Tränen wieder entstiegen ist, um als Löw-Boy nie wieder einen Elfmeter an den Innenpfosten zu setzen?

Was ihm in Düsseldorf gar nicht hätte passieren können. Denn während einer Spielunterbrechung wegen einer zwischenzeitlichen Versammlung von Fortu…

Streisand-Effekt

Warnungen können Werbung sein

Zugegeben: Die blog-Angebote, die wordpress macht, gefallen mir besser als die von google. Aber mit allen meinen Seiten umziehen, möchte ich nicht. Denn ich weiß nicht, ob mir die wachsende Leserschar folgen würde.

Derzeit besonders spannend finde ich "Live Traffic Feed".  Angezeigt wird dort, aus welcher Gegend die Besucherinnen und Besucher stammen, wann sie auf meinen Seiten gewesen sind und was sie gelesen haben.

Erstaunlich finde ich den Ansturm auf mein blog über die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch.  Der lässt nicht nach, obwohl ich viele posts aus drei Jahren Berichterstattung über diese Lüneburger Einrichtung aus dem Netz genommen habe.

Die Hauptpersonen sind dort derzeit eine Geschäftsführerin aus Lüneburg, die bis Ende 2009 als kaufmännischer Vorstand für die Finneck-Stiftung bei Erfurt gearbeitet hat, ein Mitarbeiter dieser Stiftung und Anhänger eines in Lüneburg entlassenen Sozialpädagogen, der jenen Stiftungs-Mitarbeiter …

In einem andern Land

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Antworteten Politiker noch mit persönlichen Briefen

"In einem andern Land" heißt ein Roman von Ernest Hemingway, der 1929 erschienen ist. 40 Jahre später schrieb mir Willy Brandt einen persönlichen Brief, weil ich ihm als Schüler Fragen gestellt hatte. Für seine Antworten benötigte er nur wenige Tage. Damals war er Vizekanzler und Bundesaußenminister.

Heute ist alles schneller geworden. Nur die Politiker nicht. Bereits vor seiner Wahl zum Bundespräsidenten habe ich Joachim Gauck meine Broschüre "Zerstreutes Wohnen - Ratgeber für alle ab 70" geschickt. Dafür bedankte er sich bis heute nicht. Auch Stephan Weil, der nächstes Jahr Ministerpräsident von Niedersachsen werden will und nicht wird, raffte sich zu keiner Antwort auf, als meine Broschüre "Ein anderer deutscher Herbst" über die Wendejahre in Hannover und Leipzig auf seinem Schreibtisch gelandet war. Oder hat ihm eine Putzfrau, die morgens das Rathaus der niedersächsischen Landeshauptstadt sauber mach…

Der Rauswurf

Wird Norbert Röttgen Trainer von Hertha BSC?

"Muttis Klügster" ist nun "Muttis erster Gefeuerter". Nach der Wahlschlappe in Nordrhein-Westfalen war Norbert Röttgen schneller kein Umweltminister mehr als gestern in Düsseldorf das Relegationsunterbrechungsspiel zwischen der Fortuna und Hertha BSC Berlin relativ betrachtet beendet werden konnte.

Hertha will gegen die Wertung des Spiels, das gelegentlich mit einem Ball, dann mit Bengalos auf den Tribünen und schließlich mit 1 000 Fans auf dem Rasen ausgetragen wurde, Protest einlegen. Norbert Röttgen jedoch wird gegen seinen Rauswurf wohl keinen Protest einlegen.

"Welt online" schlägt als Bestrafung für Fortuna und Hertha heute mehrere Möglichkeiten vor, die bis hin zum Ausschluss vom Spielbetrieb reichen, der gestern zumindest in der zweiten Halbzeit kaum noch stattgefunden hat. Für Norbert Röttgen dagegen dürfte der Rauswurf aus dem Kabinettsbetrieb gar keine Strafe sein. Der findet schon seit langer Zeit …

Rechts

Und rechts gesellt sich gern

"Seine Botschaft: Harte Arbeit, Familie und Glaube seien die Grundpfeiler der amerikanischen Gesellschaft. Seinen persönlichen Glauben erwähnte der Republikaner Romney mit keinem Wort." Warum sollte Mitt Romney Evangelikalen, bei denen er sich nun mit Erfolg anbiedert, verklickern, was er als politisch rechts stehender Mormone glaubt? Dass aus Menschen mit weißer Hautfarbe Menschen mit dunkler Hautfarbe geworden sind, weil sie Gott erzürnten? Nachzulesen in "Das Buch Mormon - Ein weiterer Zeuge fur Jesus Christus": "Und er hatte wegen ihres Übeltuns den Fluch über sie kommen lassen, ja, einen schweren Fluch. Denn siehe, sie hatten ihr Herz gegen ihn verhärtet, so daß es wie ein Kieselstein geworden war. Da sie nun hellhäutig waren und überaus schön und angenehm, ließ der Herr Gott - damit sie für mein Volk keinen Anreiz mehr hätten - ihre Haut dunkel werden." (2. Nephi, 5. Kapitel, Vers 21).

Die Abneigung rechter Evangelikal…

Münster-Modell

Gefahr erkannt - leibliche Eltern gebannt
Jetzt läuft es in Münster wie geschmiert für Pflegeeltern (PE´s): Das Jugendamt hat heute im Sankt-Mauritz-Kinderheim ("Katholisch-praktisch-Kind weg") ein Modell zur Bekämpfung der größten Gefahr vorgestellt, die es für Kinder geben kann: leibliche Eltern (lE´s). Schon früh erkannt wurde diese Gefahr von dem Psychologen-Ehepaar Nienstedt und Westermann, das bei der Entwicklung dieses Modells die Kindesentzugs-Führung übernahm.

Für die Kinder der lE´s werden drei Klassen eingeführt: gefährdet mit unter 6 (gu6), gefährdet mit 6 bis 14 (gu14) und gefährdet mit 14 bis 18 (gu18). Festgesetzt wird die Zeit des Kindesentzuges in der Klasse gu6 auf sechs Jahre, in der Klasse gu14 auf acht Jahre und in der Klasse gu18 auf 4 Jahre. Journalistisch begleitet wird dieses Modell von dem Jugendamts-Zentralorgan (JZ) "Westfälische Nachrichten", das in jeder Wochenendausgabe auf der Sonderseite "Pflegeeltern - schon lacht das Kind&qu…

In meinem Briefkasten

Pressemitteilung des Osnabrücker Landgerichtes
Osnabrück. Am Montag hat ein Mann in der Burgstraße in Lingen mit einem Plakat demonstriert, auf dem er einen Richter des Amtsgerichts aufgefordert hat, mit seinem angeblichen Kindesmissbrauch aufzuhören. Gestern sind außerdem in zahlreichen Briefkästen im Lingener Stadtgebiet Zettel mit gleichem Inhalt aufgetaucht.

Der Direktor des Amtsgerichts Lingen Dr. Michael Schwickert bedauert den Vorfall: "Der betroffene Mann ist dem Amtsgericht bereits seit längerem bekannt. Er wollte offenbar mit seiner Aktion gegen Entscheidungen des Lingener Familiengerichts protestieren. Seine Vorwürfe sind völlig haltlos und entbehren jeglicher Grundlage. Ein solches Vorgehen ist in keiner Weise akzeptabel und aufs Schärfste zurückzuweisen."

Wegen des beleidigenden Inhalts des Plakats und der Verteilung der Zettel hat der Präsident des Landgerichts Osnabrück, Antonius Fahnemann, Strafantrag gestellt. Die bisherigen Ermittlungsverfahren, …

Bildungsferne Schichten

Machen Politik

Wenn wir als Wählerinnen und Wähler über Politik diskutieren, vergessen wir allzu leicht, dass wir uns mit den Folgen einer Arbeit beschäftigen, die von bildungsfernen Schichten verrichtet wird. Die Diäten, die sich diese Kreise genehmigen, sind zwar so hoch, dass sich davon so mancher Kursus an einer Volkshochschule finanzieren ließe, aber wer nichts weiß, weiß auch nicht, dass er endlich etwas lernen sollte.

Einer dieser Mister Ahnungslose hat sich gestern zu den Wahlen in Griechenland und in Frankreich geäußert. Er warnte beide Länder vor einem Politikwechsel und fügte hinzu: "An einem Abbau des Schuldenberges durch eine Verringerung der Neuverschuldung lassen wir nicht rütteln."

Da ist doch dieser Politiker auf seine eigene Vernebelungstaktik hereingefallen. Denn Neuverschuldung steht für neue Schulden. Macht man 2012 weniger Schulden als 2011, wachsen die Schulden weiter. Nur das Tempo sinkt. Der Schuldenberg wächst nicht mehr so schnell wie vorher, aber…

Wer hat´s erfunden?

"Blick" in ein Paradies
Wer bislang den Garten Eden vergeblich auf der Landkarte gesucht hat, wird jetzt fündig: Gott lebt zwar in Frankreich, aber das Paradies befindet sich in der Schweiz. Verrät der "Blick". Die Hölle dagegen ist in Deutschland angesiedelt, womit bewiesen wäre, dass es in der Hölle gar nicht so heiß ist wie bislang von den Katholiken angenommen. Den Weg in ihr Paradies frei gemacht haben die Schweizer vor zwei Jahren. Damals rechneten sie noch damit: Kommt jemand von draußen, geht jemand von drinnen. So viele Schlangen gibt es aber gar nicht.

Dazu der "Blick" auf die Wirklichkeit: "Doch seit dieser Entscheidung kamen auf jeden ausgewanderten Schweizer zwölf eingewanderte Ausländer. Was Deutschland betrifft, steht die Quote sogar bei 1:21."

Spricht für die Deutschen: Erst wenn 21 gekommen sind, haut ein Schweizer ab. Dabei handelt es sich meistens um einen gehörnten Ehemann. Denn die Schweizerinnen sind sehr verführerisch. Di…

Die Monierung

Mahncomputer besteht auf "Sonstiges"

Dem geneigten Leser sei erst einmal erklärt: Die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist eine 1993 gegründete Einrichtung unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SJL), der TG-Chef wurde am 4. Juli 2011 von der Karriereleiter geschubst, blieb aber nicht lange liegen, sondern rappelte sich zum Arbeitsgericht auf, während internette Heckenschützen das Feuer auf Kritiker eröffneten. Deshalb verordnete die SJL-Chefin per Abschlusserklärung eine Feuerpause, die der von der Leiter gefallene TG-Chef für den Kauf neuer Waffen nutzte, die er sogleich im Internet abfeuerte. Da hielt sich die SJL-Chefin die Ohren zu.

Damit die Hörgänge wieder frei gepustet werden, habe ich vor einigen Wochen der SJL-Chefin eine Rechnung per Einschreiben wegen Nichteinhaltung der Feuerpause geschickt. Die muss ihr in irgendeinem der SJL- und TG-Schützengräben zugestellt worden sein. Doch sie kam nicht raus.

Also beantragte ich beim zentralen Ma…

Mein Kampf

Ein Machwerk soll gelesen werden
"'Mein Kampf' im Klassenzimmer – man wird doch wohl noch lesen dürfen?", lautete die Fragestellung bei Anne Will und ihren Gästen (v.l.): Norbert Geis (CSU), Gabriele Baring (Therapeutin und Autorin), Wolfgang Herles (Journalist), Wibke Bruhns (Journalistin), Serdar Somuncu (Comedian und Schauspieler) und Volker Beck (Grüne)."  Berichtet "Welt online" heute über eine Talkshow, die ich mir gestern bis zur 10. Minute angeschaut habe, weil ich eine Antwort auf die Frage erwartete, warum der Freistaat Bayern im Jahre 2016 eine kommentierte Ausgabe dieses Machwerkes herausgeben will.
Besonders reizlos fand ich die Runde, weil Wibke Bruhns dazu gehörte, die vor der Weltausstellung in Hannover (Expo) als Expo-Botschafterin zugeben musste, dass sie die niedersächsische Landeshauptstadt schlecht gemacht hatte, ohne sie zu kennen. Sie blieb ihrer Linie treu und machte gestern Abend junge Leute schlecht, die sie ebenfalls nic…

Axel Springer

Ebenfalls von Aliens entführt?
"Sie wurden entführt, flogen in Raumschiffen ins All, mussten medizinische Versuche über sich ergehen lassen – Alien-Opfer!" Berichtet "Bild" heute über Berichte aus den USA - und hat offenbar keine Zweifel am Wahrheitsgehalt. Wie gestern Peter Bachér, lange Zeit Chefredakteur von "Bild am Sonntag", an seiner Würdigung eines geradezu Überirdischen, der heute auf Sylt seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte, wenn er nicht am 22. September 1985 in Berlin von  Aliens entführt worden wäre. Dieser in andere Welten Entführte heißt Axel Springer und wird heute vollends zur Lichtgestalt. Das Licht ist so gleißend wie sonst nur bei der Landung von Raumschiffen der Außerirdischen, die auf Zeichnungen stets so aussehen wie sie schon immer ausgesehen haben sollen.

 "Sie wurden verleumdet, flogen aus ihren Betrieben, mussten umziehen, begingen Selbstmord - Bild-Opfer!" Wäre dagegen eine wahre Geschichte. Die der Springer-Verlag …